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Aus Pet wird Filz?

Jeder weiss, was das ist. Man hatte es schon in der Hand und vielleicht auch an den Füssen. Was kann Filz eigentlich? Ist das nicht einfach nur ein „olles Bastelmaterial“, eine kindliche Spielerei?

Filz – ein altes Material neu entdeckt

Filz ist ein unglaublich spannendes und äusserst vielfältiges Material. Es beschreibt unterschiedliche Textilien: Wolltuch, Industrie- oder auch Synthetik Filz. Jedes dieser Materialien hat seine ganz eigenen Vorzüge und Eigenschaften. Traditioneller Filz wird aus einzelnen, losen Fasern zusammengesetzt, die dann zu einem festen, homogenen Material gefilzt werden. Für den Faserverbund benötigt man keinen Webstuhl, sondern die einzelnen Fasern „verhaken“ sich unter Wärme, Druck oder Reibung und Feuchtigkeit miteinander und gehen so eine stabile Verbindung ein.

Jahrhundertealte Tradition

Dieser Vorteil liess schon unsere Vorfahren das Material für sich entdecken. Die Tradition des Filzens geht Jahrhunderte zurück. Mit Tierhaarfasern konnte man verhältnismässig schnell und einfach Kleidung und Decken herstellen. Filz liess sich schon damals vielseitig einsetzen, ob für Schuhwerk, Zelte oder Schutzschildern von Rüstungen. 

Es gibt unterschiedliche Legenden, die die „Entdeckung“ des Filzes beschreiben. Schenkt man einer dieser Geschichten Glauben, so erfährt man von Saint Clement und Saint Christopher, die auf einer langen Flucht ihre Füsse vor Blasen schützen wollten. Aus diesem Grund packten sie Wolle in ihre Sandalen. Nach geraumer Zeit bemerkten die beiden, dass sich die Wolle aufgrund von Nässe und der ständigen Reibung verändert hatte: plötzlich hatten sie Filz an ihren Füssen.

Blickt man wieder in die Gegenwart, so stellt man fest, dass Filz auch heute sehr gefragt ist – mit steigender Tendenz. Es gibt eine immer grösser werdende Zahl an modernen Produkten aus reinem Wollfilz wie auch aus synthetischen Filzen. Sobald sie im Möbelbereich eingesetzt werden überzeugen sie durch ihre haptischen, aber vor allem durch die hervorragenden akustischen Eigenschaften.

Filz ist also vielmehr als nur eine Spielerei. Es hat sich zu einem ernstzunehmenden Material entwickelt und ist längst auf dem Radar von Designern und Gestaltern angekommen. 

Was ist PET-Filz?

PET-Filz wird aus PET Fasern hergestellt und ist ein weiches und dennoch starkes Material. Langlebig, mit hohen akustischen Eigenschaften und unempfindlich gegenüber UV-Strahlen.  

Es bietet gute Grundvoraussetzungen für eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten: als Handytasche- oder Tablett-Schutzhülle und als Kleinkrambeutel.

Zur Herstellung des Filzes benötigt man zunächst ein Filz-Vlies. Unbearbeitete PET Fasern werden dabei alle gleichmässig in eine Richtung gelenkt, danach zieht ein Filzkamm einzelnen Fasern heraus und beginnt das Ganze zu verfilzen. Dieses Vlies lässt sich anschliessend flächig oder dreidimensional mit geringer Wärmeeinwirkung verpresskleben. Bei der Herstellung wird kein zusätzlicher Klebstoff verwendet, der Kleber befindet sich ebenfalls faserförmig bereits im Filz-Vlies. Je höher der Kleberanteil dabei ist, umso steifer wird das Endprodukt.

Die Biella Van Moose Kollektion

Van Moose, ökologisches und modisches Zubehör für zu Hause und fürs Büro. Van Moose steht für qualitativ hochwertige Produkte. Die Palette umfasst Produkte aus 100 % recyceltem Filz (PET-Flaschen). Die Artikel finden Sie in den Farben Rot, Grün und Grau.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


Erstellen einer 3D-Skulptur aus Post-it® Notes

Als Jeff Cerica im Fach 3D-Design die Aufgabe erhielt, eine Skulptur aus 500 Einzelteilen zu erstellen, fiel seine Wahl ziemlich schnell auf Post-it® Notes.

Zwei Wochen und 800 Post-it® Notes später war sein unglaubliches Chamäleon fertig.

Jeff baut und zeichnet seit etwa seinem sechsten Lebensjahr, daher besass er bereits Erfahrung darin, die Welt ein wenig schöner zu gestalten. Mit den Jahren wechselte er vom Zeichnen zur digitalen 3D-Kunst, womit er gerne einmal seinen Lebensunterhalt verdienen möchte. Obgleich Jeff manchmal mit Skulpturen experimentiert, bevorzugt er digitales Design, weil man sich dabei nicht so schmutzig macht wie mit Ton oder Wachs. Dies war auch einer der Gründe dafür, dass er sich bei seiner Aufgabe für Post-it® Notes entschied. Hinzu kam, dass er regelmässig Origami-Figuren faltet, damit seine Hände beschäftigt sind. Da er während dem Unterricht Papierkraniche faltet, um konzentriert zu bleiben, hat er in den Klassenzimmern wohl mehr dieser Vögel hinterlassen, als er zählen kann. Und da seiner Meinung nach Post-it Notes die perfekte Grösse für Origami haben, hat er sie auch für seine Kreationen verwendet.

Für sein unglaubliches Chamäleon brauchte Jeff etwa zwei Wochen. Die Skulptur setzt sich aus kleinen Dreiecken zusammen, die jeweils aus Post-it® Notes bestehen und rund um einen Hohlraum in der Mitte zusammengeklebt wurden. Jeff hat die gesamte Konstruktion selbst entworfen und wollte anfänglich eigentlich auch noch einen Hintergrund aus Post-it® Notes erstellen, mit dem das Chamäleon „verschmelzen“ sollte, aber die Zeit wurde knapp und er musste sein Papierkunstwerk abgeben.

Wenn man das tolle Endergebnis betrachtet, hat sich die ganze Mühe jedoch gelohnt! Jeffs Cousin darf sich übrigens jetzt an der Skulptur erfreuen, da Jeff sie ihm versprochen hatte, als er mit der Anfertigung begann.

Was kommt als Nächstes, Jeff? Neben seinem Studium im Fach Digitales 3D-Design an der University of Central Florida arbeitet er bereits an einer weiteren Skulptur aus Post-it® Notes: einem Kolibri. Wir können es kaum erwarten, seine nächste Kreation zu sehen.

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.3mschweiz.ch


VALSER ist das erste klimaneutrale Mineralwasser der Schweiz!

Als erstes Schweizer Mineralwasser hat VALSER kürzlich PET-Flaschen aus 100 Prozent rezykliertem Material lanciert. Ein historischer Schritt, nicht nur im nationalen, sondern auch im internationalen Kontext, denn bis anhin ist die Einführung von 100 Prozent rPET nur ganz wenigen Getränkeherstellern gelungen.

Doch die 100-Prozent-rPET-Flaschen sind nur die Spitze des Eisbergs. Das Nachhaltigkeits-Engagement von VALSER geht weit über die umweltfreundlichen Verpackungen hinaus.

Erneuerbare Energien: Solarstrom in Vals

Bereits vor drei Jahren wurde auf dem Dach der VALSER Mineralquellen in Vals eine 924 Quadratmeter grosse Solaranlage in Betrieb genommen. Die Photovoltaikanlage produziert den Strom für rund 36 Haushalte in Vals.

Keine Kompromisse: VALSER ist klimaneutral

Ende 2018 wurde VALSER durch Swiss Climate als das erste klimaneutrale Mineralwasser der Schweiz zertifiziert. Es ist das Ergebnis einer konsequenten CO2-Reduktion in Produktion und Vertrieb. Emissionen, die nicht vermeidbar sind, kompensiert das Unternehmen zu 100% mit CO2-Zertifikaten aus qualitativ hochstehenden Klimaprojekten.

Weltpremiere in der Getränkeindustrie: CO2 aus der Luft

Auch bei den Zutaten für die Getränke geht VALSER einen Schritt weiter. Es ist das erste Mineralwasser mit CO2 aus der Luft. Dieses stammt von Climeworks, einem Schweizer Start-up, das CO2 aus der Luft filtert, reinigt und zur Wiederverwendung aufbereitet. VALSER unterstützt diese bahnbrechende Technologie und bringt sie erstmals weltweit in der Getränkeindustrie zur Anwendung.

Neue Perspektiven: VALSER trinkt man nie allein

Wasser spendet Energie fürs Leben. Aber der unbeschwerte Zugang zu sicherem Wasser bleibt auch heute noch über zwei Milliarden Menschen verwehrt. Deshalb hat VALSER zusammen mit Helvetas das Charity-Projekt #ValserforWater gestartet. Ein verkaufter Liter VALSER Still ermöglicht einer Person in Nepal Zugang zu drei Liter sauberem Trinkwasser.

Gemeinsam für unsere Umwelt

100% rPET, Solarstrom, klimaneutral, CO2 aus der Luft und Trinkwasser für Nepal: VALSER schlägt in Sachen Nachhaltigkeit neue Wege ein und bezwingt dabei Barrieren, um die Auswirkungen seiner Tätigkeit auf das Gleichgewicht des Klimas zu eliminieren, Perspektiven zu schaffen und Innovationen für eine nachhaltige Zukunft zu nützen und zu fördern.

Autor: Valser
Quelle: https://www.valser.ch


Achtung – seit einigen Wochen sind Firmen aktiv, welche Kunden mit Billig-Tonern betrügen.

Meistens auf dem telefonischen Weg. Bereits haben sich einige verunsicherte Kunden gemeldet und uns den Vorfall resp. Betrug geschildert.

Vorsicht: 

Die höchst unseriösen Anbieter  liefern Tonerpatronen, die nie bestellt worden sind. Oft gaukeln sie dabei vor, sie hätten früher schon Kontakt gehabt oder die Firma habe eine Gutschrift.  

Seit mehreren Jahren legen unseriöse Tonerpatronen-Firmen Kleinbetriebe herein. Es sind immer neue Firmen mit ähnlich klingenden Namen, die mit unlauteren Methoden Kleinfirmen Druckerkartuschen andrehen wollen.

In diesen Fällen handelt es sich zumeist um keine Originalpatronen, sondern um ein nachgebautes, unprofessionell nachgefülltes Produkt, das etwas günstiger ist als das Originalprodukt. Im Vergleich zu Originaltonern also ein sündhaft, absolut überteuerter Preis. 

Zudem fehlt bei diesen Produkten vielfach der Verschlussstreifen am Toner, was gefährlich ist. ‚Ohne Verschlussstreifen auf den Tonerbehältern kann Tonerstaub austreten. Das ist gesundheitsschädlich.

Was tun?

Bei Unsicherheiten oder besonderen Auffälligkeiten kontaktieren Sie bitte unsere Kundenberater. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen weiter. 

Bereits vor gut einem Jahr hat Kassensturz über Tonerbetrug berichtet. Das hält die Betrugsfirmen jedoch nicht davon ab, wieder aktiv zu sein. Hier können Sie die Sendung nochmals verfolgen.

>> zur Sendung (SRF)

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


Der Online-Versandhandel Schweiz wächst 2015 mit 7.5%

Der Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV hat gemeinsam mit GfK und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post die Gesamtmarkterhebung für den Online- und Distanzhandel in der Schweiz durchgeführt. Die Verlagerung des stationären zum Online-Handel geht weiter, der grenzüberschreitende Online-Handel gewinnt massiv an Bedeutung. Die an der Befragung teilnehmenden Händler haben Ihre Preise 2015 gemäss Eigendeklaration um 6% reduziert.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • 2015 wurden 7.2 Mrd. CHF Umsatz im Consumer Online- und Versandhandel erzielt, eine Steigerung von 7.5 % gegenüber 2014
  • Umsatzstärkste Sortimente sind die Heimelektronik mit 1.64 Mrd. CHF und Fashion/Schuhe mit 1.38 Mrd. CHF
  • Online-Auslandseinkäufe legen überproportional um 22 % zu 

Im Langzeitvergleich 2010 – 2015 legt der Online-Versandhandel um 1.8 Mrd. zu (ohne Abholstationen und Auslandseinkäufe), der stationäre Handel verliert 2.5 Mrd CHF.

>> Download der Erhebung Online-und Versandhandelsmarkt Schweiz 2015

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: http://www.gfk.com/de-ch/insights/press-release/der-online-versandhandel-schweiz-waechst-2015-mit-75/


Die EU-Kommission hat Staples, Inc. die Genehmigung erteilt, den Wettbewerber Office Depot in Europa zu übernehmen

„Dies ist ein bedeutender Schritt, und wir freuen uns sehr, dass die Europäische Kommission diese Transaktion genehmigt hat “, sagte Ron Sargent, Vorsitzender und Chief Executive Officer, Staples, Inc. „Die Akquisition wurde genehmigt in Australien, Neuseeland, China und Europa."

Staples kündigte zugleich an, seinen Neuerwerb weiterverkaufen zu wollen.

Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss unter der Auflage genehmigt, dass Staples das europäische Contract-Stationer-Geschäft von Office Depot verkauft. Zudem gilt für den schwedischen Markt die Auflage, das gesamte Office Depot-Geschäft zu verkaufen. Staples werde diese Auflagen erfüllen, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Zudem habe man sich darauf geeinigt, so Staples weiter, dass man mit dem Abschluss der Transaktion auch das stationäre, das Online- und das Kataloggeschäft von Office Depot in Europa verkaufen werde. Ob davon auch das Viking-Geschäft betroffen ist, wurde nicht mitgeteilt. Somit würde Staples zwar Office Depot kaufen – aber zugleich weiterverkaufen. Wer allerdings das Großkundengeschäft von Office Depot in Europa übernehmen soll, ist unklar: Gegenwärtig fährt Office Depot in Europa einen Restrukturierungskurs mit Marktschließungen und Stellenstreichungen; das als „internationes Geschäft“ zusammengefasste europäische und pazifische Geschäft schrumpfte im dritten Quartal 2015 um fünf Prozent. 

Staples verwies in seiner Meldung vor allem auf die Tatsache, dass für den nordamerikanischen Markt immer noch keine Zustimmung der Kartellbehörde erteilt wurde: Die Regulierungsbehörden in aller Welt hätten, so wörtlich „verstanden“, dass diese Akquisition Staples bessere Services ermögliche und Mehrwert für den Kunden biete. Man freue sich auf eine „komplette und vorurteilsfreie Überprüfung“ in den USA. Dort ficht Staples die Ablehnung der Federal Trade Commission aktuell vor Gericht an.

>> mehr Informationen

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG

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