Ihr Warenkorb

Artikel 12
Summe CHF 2450.90
Zur Kasse gehen

Die Zukunft der Meetings - das Interview mit Lieven Bertier

Die TREND-REPORT-Redaktion sprach mit Lieven Bertier, ClickShare Global Marketing Manager bei Barco zur Effizienz von Meetings. Das Unternehmen hat eine Studie durchgeführt, Ergebnis: Meetings können hocheffizient zur Abstimmung verlaufen – sind es aber im grössten Teil nicht.

Aber gerade vor dem Hintergrund zunehmender Projektarbeiten und der Gig Economy bedarf es Steuerungsmodelle. Diese können Meetings darstellen – insoweit sie durch die richtige Technologie unterstützt werden. Dies sorgt dann für eine erhöhte Effizienz, welche zu mehr Akzeptanz der Meetings führt.

Sehr geehrter Herr Bertier, was sind die „bemerkenswertesten Ergebnisse“ im Kontext Ihrer Studie zum Thema Effizienz von Meetings?

Die erste überraschende Erkenntnis ist, dass grundsätzlich eine grosse Anzahl der Büroangestellten Zweifel an der Effizienz von Meetings haben. 51% der Teilnehmer gaben an, dass sie regelmässig an Besprechungen teilnehmen, die nicht relevant für sie sind und 48% wissen regelmässig nicht, worum es in Meetings überhaupt geht. Laut dem amerikanischen Professor Steven G. Rogelberg werden 8% des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts durch Meetings generiert. Dieser Wert ist mehr oder weniger für die gesamte westlichen Welt zutreffend. Wenn die Hälfte aller Besprechungen also irrelevant ist und die Teilnehmer nicht wissen, worauf in Besprechungen hingearbeitet werden soll, wird nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch eine Menge Geld verschwendet.
Die Technik zu modernisieren wird dann meist als beste Lösung für bestehende Probleme gesehen. 51% glauben sogar, dass die richtige Technologie wichtiger ist, als die Person, die das Meeting leitet. Natürlich ist Technologie wichtig. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Unternehmen eine Strategie für den Arbeitsplatz und für Mitarbeiterzusammenarbeit brauchen. Ohne so eine Grundlage und ohne über das grosse Ganze nachzudenken, macht es wenig Sinn, blind in neue technologische Lösungen zu investieren.

Was sollten Führungskräfte in diesem Zusammenhang beachten?

Erst kürzlich ist das Wirtschaftsforschungsinstitut Gartner zu der Schlussfolgerung gekommen, dass spätestens ab 2020 für 30% der Unternehmen digitale Kommunikation und Kollaboration der wichtigste Wettbewerbsvorteil sein wird. Angefangen bei der strategischen Ausrichtung der Unternehmenskultur, sollte das C-Level Management daher Wege finden, wie man Mitarbeiterzusammenarbeit – vor allem in einem digitalen Kontext – optimieren kann. Auf der operationalen Ebene sollten IT Manager und Projektleiter auf intuitive Technik setzen. Dies wird besonders wichtig, da mittlerweile verschiedene Generationen am Arbeitsplatz vertreten sind. Millennials wollen beispielsweise, dass ihr Arbeitsplatz 24 Stunden und 7 Tage die Woche verfügbar ist und bringen gleichzeitig neue Anforderungen an die technische Ausstattung mit. So zeigt die Studie, dass Millennials besonders intolerant gegenüber benutzerunfreundlicher Technologie sind. Grosse Teil dieser Altersgruppe waren sogar bereit, ihren Arbeitgeber zu wechseln, wenn dieser komplizierte Technologien benutzt. Um es kurz zu fassen: Die Angestellten haben keine Zeit und auch immer weniger die Bereitschaft, sich mit Technik abzumühen. Technologie sollte daher intuitiv und das bedeutet sofort einsetzbar sein, ohne dass Bedienungsanleitungen gelesen oder die Geräte stundenlang eingerichtet werden müssen.

Wie ist der Stand der Dinge tatsächlich in den Unternehmen? Gibt es Unterschiede zwischen grossen (Enterprise) und mittleren Unternehmen in der Effizienz?

Die in der Studie untersuchten Probleme treten grundsätzlich universell auf und sind auch heute noch weit verbreitet. In der Regel gilt jedoch, je kleiner das Unternehmen, desto weniger Zeit muss für die Abstimmung und Koordination von Mitarbeitern verwendet werden. Bei grossen Unternehmen finden dagegen öfters interne Meetings statt, was selbstverständlich auch mehr Probleme mit sich bringt. Auch zeigen sich die überall auftretenden Probleme bei grossen Unternehmen in der Regel schneller und sind tiefgreifender als in kleineren Unternehmen.

Welche Empfehlungen leiten Sie daraus ab? Wo und wie sollte dringend investiert werden?

Basierend auf unserer Studie haben wir sieben Massnahmen abgeleitet, die Unternehmen ergreifen können, um Meetings effizienter zu gestalten. Als erstes sollte in intuitive Technik investiert werden, denn immer noch werden 11% der Zeit von Besprechungen mit dem Anschliessen und Verbinden von Geräten verschwendet. Auch sollten weniger Meetings geplant werden und über den Nutzen von Meetings besser reflektiert werden. Klare Rollen und Verantwortungen während Meetings sorgen daneben für eine bessere Struktur. Auch der Einsatz von Multimedia sowie die Möglichkeit verschiedener Meetingformen wie zum Beispiel Meetings im Huddle Stil für kreative Meetings oder Brainstormings kann Mitarbeiter dazu bringen, sich engagierter einzubringen. Auf der anderen Seite sollten Störungen zum Beispiel durch die Nutzung von Handys und Laptops minimiert werden. Grundsätzlich gilt, dass ein effizientes Meeting nur 21 Minuten dauert, denn die in einem durchschnittlichen Meeting von 49 Minuten darüber liegende Zeit, wird am Ende sowieso nur mit dem Warten auf andere Teilnehmer, Smalltalk oder dem Besprechen irrelevanter Themen verschwendet. Mit klaren Regeln und kürzeren Zeitfenstern lassen sich diese Zeitfresser leicht vermeiden.
49 % der Mitarbeiter in den Unternehmen arbeiten regelmässig von ausserhalb. Diese sind dann auch in unterschiedlichen Locations unterwegs.

Meetings werden in der Arbeitswelt vermutlich noch wichtiger, auch zur Steuerung von Freelancern und ganzen Teams von Gig-Workern. Inwiefern stellt die Gig-Economy hier vielleicht eine Herausforderung dar?

Wichtig ist, dass wir das grundlegende Problem dahinter verstehen. In der Zukunft werden Menschen immer öfter für einen kurzen Zeitraum in Projektteams zusammenarbeiten. Auch hier werden intuitive Technologien und Arbeitstools immer wichtiger, da Mitarbeiter nicht die Zeit haben, sich langsam mit technischer Ausstattung vertraut zu machen. Gerade in virtuellen Teams oder zeitlich befristeten Projektteams muss auch schneller eine Teamdynamik gefunden werden, in der sich Mitarbeiter verständigen, abstimmen und koordinieren können. Hier werden wir ebenfalls neue digitale Lösungen brauchen, die das Zusammenspiel von Teams steuern können und das Arbeiten von verschiedenen Standorten aus ermöglichen. Schon heute arbeitet die Hälfte der Angestellten aus dem Home Office, Cafés, Restaurants oder anderen Standorten. Technologie wird diese physischen Barrieren überwinden müssen. Die Gig-Economy wird eine der Hauptherausforderungen für Unternehmen in der Zukunft sein und viele der grossen Unternehmen in der Branche arbeiten bereits an Lösungen hierfür. Das wichtigste Fazit der Studie ist für mich dabei aber, dass trotz aller Probleme und Herausforderungen, die Mehrheit der Menschen positiv auf das Meeting der Zukunft schaut, was nicht zuletzt mit grossen Erwartungen für den Einsatz neuer technologischer Lösungen wie automatischer Spracherkennung, Virtual und Augmented Reality zu tun hat.

Autor: Andreas Schnittker
Quelle: https://www.trendreport.de


Aus Pet wird Filz?

Jeder weiss, was das ist. Man hatte es schon in der Hand und vielleicht auch an den Füssen. Was kann Filz eigentlich? Ist das nicht einfach nur ein „olles Bastelmaterial“, eine kindliche Spielerei?

Filz – ein altes Material neu entdeckt

Filz ist ein unglaublich spannendes und äusserst vielfältiges Material. Es beschreibt unterschiedliche Textilien: Wolltuch, Industrie- oder auch Synthetik Filz. Jedes dieser Materialien hat seine ganz eigenen Vorzüge und Eigenschaften. Traditioneller Filz wird aus einzelnen, losen Fasern zusammengesetzt, die dann zu einem festen, homogenen Material gefilzt werden. Für den Faserverbund benötigt man keinen Webstuhl, sondern die einzelnen Fasern „verhaken“ sich unter Wärme, Druck oder Reibung und Feuchtigkeit miteinander und gehen so eine stabile Verbindung ein.

Jahrhundertealte Tradition

Dieser Vorteil liess schon unsere Vorfahren das Material für sich entdecken. Die Tradition des Filzens geht Jahrhunderte zurück. Mit Tierhaarfasern konnte man verhältnismässig schnell und einfach Kleidung und Decken herstellen. Filz liess sich schon damals vielseitig einsetzen, ob für Schuhwerk, Zelte oder Schutzschildern von Rüstungen. 

Es gibt unterschiedliche Legenden, die die „Entdeckung“ des Filzes beschreiben. Schenkt man einer dieser Geschichten Glauben, so erfährt man von Saint Clement und Saint Christopher, die auf einer langen Flucht ihre Füsse vor Blasen schützen wollten. Aus diesem Grund packten sie Wolle in ihre Sandalen. Nach geraumer Zeit bemerkten die beiden, dass sich die Wolle aufgrund von Nässe und der ständigen Reibung verändert hatte: plötzlich hatten sie Filz an ihren Füssen.

Blickt man wieder in die Gegenwart, so stellt man fest, dass Filz auch heute sehr gefragt ist – mit steigender Tendenz. Es gibt eine immer grösser werdende Zahl an modernen Produkten aus reinem Wollfilz wie auch aus synthetischen Filzen. Sobald sie im Möbelbereich eingesetzt werden überzeugen sie durch ihre haptischen, aber vor allem durch die hervorragenden akustischen Eigenschaften.

Filz ist also vielmehr als nur eine Spielerei. Es hat sich zu einem ernstzunehmenden Material entwickelt und ist längst auf dem Radar von Designern und Gestaltern angekommen. 

Was ist PET-Filz?

PET-Filz wird aus PET Fasern hergestellt und ist ein weiches und dennoch starkes Material. Langlebig, mit hohen akustischen Eigenschaften und unempfindlich gegenüber UV-Strahlen.  

Es bietet gute Grundvoraussetzungen für eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten: als Handytasche- oder Tablett-Schutzhülle und als Kleinkrambeutel.

Zur Herstellung des Filzes benötigt man zunächst ein Filz-Vlies. Unbearbeitete PET Fasern werden dabei alle gleichmässig in eine Richtung gelenkt, danach zieht ein Filzkamm einzelnen Fasern heraus und beginnt das Ganze zu verfilzen. Dieses Vlies lässt sich anschliessend flächig oder dreidimensional mit geringer Wärmeeinwirkung verpresskleben. Bei der Herstellung wird kein zusätzlicher Klebstoff verwendet, der Kleber befindet sich ebenfalls faserförmig bereits im Filz-Vlies. Je höher der Kleberanteil dabei ist, umso steifer wird das Endprodukt.

Die Biella Van Moose Kollektion

Van Moose, ökologisches und modisches Zubehör für zu Hause und fürs Büro. Van Moose steht für qualitativ hochwertige Produkte. Die Palette umfasst Produkte aus 100 % recyceltem Filz (PET-Flaschen). Die Artikel finden Sie in den Farben Rot, Grün und Grau.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


Erstellen einer 3D-Skulptur aus Post-it® Notes

Als Jeff Cerica im Fach 3D-Design die Aufgabe erhielt, eine Skulptur aus 500 Einzelteilen zu erstellen, fiel seine Wahl ziemlich schnell auf Post-it® Notes.

Zwei Wochen und 800 Post-it® Notes später war sein unglaubliches Chamäleon fertig.

Jeff baut und zeichnet seit etwa seinem sechsten Lebensjahr, daher besass er bereits Erfahrung darin, die Welt ein wenig schöner zu gestalten. Mit den Jahren wechselte er vom Zeichnen zur digitalen 3D-Kunst, womit er gerne einmal seinen Lebensunterhalt verdienen möchte. Obgleich Jeff manchmal mit Skulpturen experimentiert, bevorzugt er digitales Design, weil man sich dabei nicht so schmutzig macht wie mit Ton oder Wachs. Dies war auch einer der Gründe dafür, dass er sich bei seiner Aufgabe für Post-it® Notes entschied. Hinzu kam, dass er regelmässig Origami-Figuren faltet, damit seine Hände beschäftigt sind. Da er während dem Unterricht Papierkraniche faltet, um konzentriert zu bleiben, hat er in den Klassenzimmern wohl mehr dieser Vögel hinterlassen, als er zählen kann. Und da seiner Meinung nach Post-it Notes die perfekte Grösse für Origami haben, hat er sie auch für seine Kreationen verwendet.

Für sein unglaubliches Chamäleon brauchte Jeff etwa zwei Wochen. Die Skulptur setzt sich aus kleinen Dreiecken zusammen, die jeweils aus Post-it® Notes bestehen und rund um einen Hohlraum in der Mitte zusammengeklebt wurden. Jeff hat die gesamte Konstruktion selbst entworfen und wollte anfänglich eigentlich auch noch einen Hintergrund aus Post-it® Notes erstellen, mit dem das Chamäleon „verschmelzen“ sollte, aber die Zeit wurde knapp und er musste sein Papierkunstwerk abgeben.

Wenn man das tolle Endergebnis betrachtet, hat sich die ganze Mühe jedoch gelohnt! Jeffs Cousin darf sich übrigens jetzt an der Skulptur erfreuen, da Jeff sie ihm versprochen hatte, als er mit der Anfertigung begann.

Was kommt als Nächstes, Jeff? Neben seinem Studium im Fach Digitales 3D-Design an der University of Central Florida arbeitet er bereits an einer weiteren Skulptur aus Post-it® Notes: einem Kolibri. Wir können es kaum erwarten, seine nächste Kreation zu sehen.

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.3mschweiz.ch


VALSER ist das erste klimaneutrale Mineralwasser der Schweiz!

Als erstes Schweizer Mineralwasser hat VALSER kürzlich PET-Flaschen aus 100 Prozent rezykliertem Material lanciert. Ein historischer Schritt, nicht nur im nationalen, sondern auch im internationalen Kontext, denn bis anhin ist die Einführung von 100 Prozent rPET nur ganz wenigen Getränkeherstellern gelungen.

Doch die 100-Prozent-rPET-Flaschen sind nur die Spitze des Eisbergs. Das Nachhaltigkeits-Engagement von VALSER geht weit über die umweltfreundlichen Verpackungen hinaus.

Erneuerbare Energien: Solarstrom in Vals

Bereits vor drei Jahren wurde auf dem Dach der VALSER Mineralquellen in Vals eine 924 Quadratmeter grosse Solaranlage in Betrieb genommen. Die Photovoltaikanlage produziert den Strom für rund 36 Haushalte in Vals.

Keine Kompromisse: VALSER ist klimaneutral

Ende 2018 wurde VALSER durch Swiss Climate als das erste klimaneutrale Mineralwasser der Schweiz zertifiziert. Es ist das Ergebnis einer konsequenten CO2-Reduktion in Produktion und Vertrieb. Emissionen, die nicht vermeidbar sind, kompensiert das Unternehmen zu 100% mit CO2-Zertifikaten aus qualitativ hochstehenden Klimaprojekten.

Weltpremiere in der Getränkeindustrie: CO2 aus der Luft

Auch bei den Zutaten für die Getränke geht VALSER einen Schritt weiter. Es ist das erste Mineralwasser mit CO2 aus der Luft. Dieses stammt von Climeworks, einem Schweizer Start-up, das CO2 aus der Luft filtert, reinigt und zur Wiederverwendung aufbereitet. VALSER unterstützt diese bahnbrechende Technologie und bringt sie erstmals weltweit in der Getränkeindustrie zur Anwendung.

Neue Perspektiven: VALSER trinkt man nie allein

Wasser spendet Energie fürs Leben. Aber der unbeschwerte Zugang zu sicherem Wasser bleibt auch heute noch über zwei Milliarden Menschen verwehrt. Deshalb hat VALSER zusammen mit Helvetas das Charity-Projekt #ValserforWater gestartet. Ein verkaufter Liter VALSER Still ermöglicht einer Person in Nepal Zugang zu drei Liter sauberem Trinkwasser.

Gemeinsam für unsere Umwelt

100% rPET, Solarstrom, klimaneutral, CO2 aus der Luft und Trinkwasser für Nepal: VALSER schlägt in Sachen Nachhaltigkeit neue Wege ein und bezwingt dabei Barrieren, um die Auswirkungen seiner Tätigkeit auf das Gleichgewicht des Klimas zu eliminieren, Perspektiven zu schaffen und Innovationen für eine nachhaltige Zukunft zu nützen und zu fördern.

Autor: Valser
Quelle: https://www.valser.ch


Achtung – seit einigen Wochen sind Firmen aktiv, welche Kunden mit Billig-Tonern betrügen.

Meistens auf dem telefonischen Weg. Bereits haben sich einige verunsicherte Kunden gemeldet und uns den Vorfall resp. Betrug geschildert.

Vorsicht: 

Die höchst unseriösen Anbieter  liefern Tonerpatronen, die nie bestellt worden sind. Oft gaukeln sie dabei vor, sie hätten früher schon Kontakt gehabt oder die Firma habe eine Gutschrift.  

Seit mehreren Jahren legen unseriöse Tonerpatronen-Firmen Kleinbetriebe herein. Es sind immer neue Firmen mit ähnlich klingenden Namen, die mit unlauteren Methoden Kleinfirmen Druckerkartuschen andrehen wollen.

In diesen Fällen handelt es sich zumeist um keine Originalpatronen, sondern um ein nachgebautes, unprofessionell nachgefülltes Produkt, das etwas günstiger ist als das Originalprodukt. Im Vergleich zu Originaltonern also ein sündhaft, absolut überteuerter Preis. 

Zudem fehlt bei diesen Produkten vielfach der Verschlussstreifen am Toner, was gefährlich ist. ‚Ohne Verschlussstreifen auf den Tonerbehältern kann Tonerstaub austreten. Das ist gesundheitsschädlich.

Was tun?

Bei Unsicherheiten oder besonderen Auffälligkeiten kontaktieren Sie bitte unsere Kundenberater. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen weiter. 

Bereits vor gut einem Jahr hat Kassensturz über Tonerbetrug berichtet. Das hält die Betrugsfirmen jedoch nicht davon ab, wieder aktiv zu sein. Hier können Sie die Sendung nochmals verfolgen.

>> zur Sendung (SRF)

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


Der Online-Versandhandel Schweiz wächst 2015 mit 7.5%

Der Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV hat gemeinsam mit GfK und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post die Gesamtmarkterhebung für den Online- und Distanzhandel in der Schweiz durchgeführt. Die Verlagerung des stationären zum Online-Handel geht weiter, der grenzüberschreitende Online-Handel gewinnt massiv an Bedeutung. Die an der Befragung teilnehmenden Händler haben Ihre Preise 2015 gemäss Eigendeklaration um 6% reduziert.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • 2015 wurden 7.2 Mrd. CHF Umsatz im Consumer Online- und Versandhandel erzielt, eine Steigerung von 7.5 % gegenüber 2014
  • Umsatzstärkste Sortimente sind die Heimelektronik mit 1.64 Mrd. CHF und Fashion/Schuhe mit 1.38 Mrd. CHF
  • Online-Auslandseinkäufe legen überproportional um 22 % zu 

Im Langzeitvergleich 2010 – 2015 legt der Online-Versandhandel um 1.8 Mrd. zu (ohne Abholstationen und Auslandseinkäufe), der stationäre Handel verliert 2.5 Mrd CHF.

>> Download der Erhebung Online-und Versandhandelsmarkt Schweiz 2015

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: http://www.gfk.com/de-ch/insights/press-release/der-online-versandhandel-schweiz-waechst-2015-mit-75/


Die EU-Kommission hat Staples, Inc. die Genehmigung erteilt, den Wettbewerber Office Depot in Europa zu übernehmen

„Dies ist ein bedeutender Schritt, und wir freuen uns sehr, dass die Europäische Kommission diese Transaktion genehmigt hat “, sagte Ron Sargent, Vorsitzender und Chief Executive Officer, Staples, Inc. „Die Akquisition wurde genehmigt in Australien, Neuseeland, China und Europa."

Staples kündigte zugleich an, seinen Neuerwerb weiterverkaufen zu wollen.

Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss unter der Auflage genehmigt, dass Staples das europäische Contract-Stationer-Geschäft von Office Depot verkauft. Zudem gilt für den schwedischen Markt die Auflage, das gesamte Office Depot-Geschäft zu verkaufen. Staples werde diese Auflagen erfüllen, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Zudem habe man sich darauf geeinigt, so Staples weiter, dass man mit dem Abschluss der Transaktion auch das stationäre, das Online- und das Kataloggeschäft von Office Depot in Europa verkaufen werde. Ob davon auch das Viking-Geschäft betroffen ist, wurde nicht mitgeteilt. Somit würde Staples zwar Office Depot kaufen – aber zugleich weiterverkaufen. Wer allerdings das Großkundengeschäft von Office Depot in Europa übernehmen soll, ist unklar: Gegenwärtig fährt Office Depot in Europa einen Restrukturierungskurs mit Marktschließungen und Stellenstreichungen; das als „internationes Geschäft“ zusammengefasste europäische und pazifische Geschäft schrumpfte im dritten Quartal 2015 um fünf Prozent. 

Staples verwies in seiner Meldung vor allem auf die Tatsache, dass für den nordamerikanischen Markt immer noch keine Zustimmung der Kartellbehörde erteilt wurde: Die Regulierungsbehörden in aller Welt hätten, so wörtlich „verstanden“, dass diese Akquisition Staples bessere Services ermögliche und Mehrwert für den Kunden biete. Man freue sich auf eine „komplette und vorurteilsfreie Überprüfung“ in den USA. Dort ficht Staples die Ablehnung der Federal Trade Commission aktuell vor Gericht an.

>> mehr Informationen

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG

Strategische Partner

Kontakt

Schoch Vögtli AG

Winterthur

Deisrütistrasse 21

8472 Ober-Ohringen

Basel

Florenz-Strasse 1d

4142 Münchenstein

Telefonisch
0848 724 624

Fax
0800 724 624

Email
info@schochvoegtli.ch

Vorteile

  • Beste Konditionen
  • Kompetente Fachberatung
  • Portofreie Lieferungen
    (ab CHF 100.00)

    Portofreie Lieferungen
    (ab CHF 100.00)

    Ab CHF 100.- erhalten Sie die Bestellung portofrei ins Haus geliefert.Unter CHF 100.- verrechnen wir eine Bearbeitungspauschale von CHF 9.80.

  • Lieferung am Folgetag

    Lieferung am Folgetag Ihrer Bestellung

    In der gesamten Schweiz.

  • Rücknahmegarantie

    Rücknahmegarantie

    Kostenlos können Sie falsch bestellte Ware innert 10 Tagen nach Warenerhalt mit der Kopie des Lieferscheins retournieren.

  • Schweizerisch
  • Umweltfreundlich

    Umweltfreundlich

    Wir tragen Sorge zu unserer Umwelt.
    Unser Katalog auf umweltschonendem FSC Papier gedruckt und wir entsorgen fachgerecht und kostenlos ihre Leertoner.

Besuchen Sie uns

 

Bequem bezahlen

Sicher online einkaufen

Auszeichnungen