Ihr Warenkorb

Artikel 12
Summe CHF 2450.90
Zur Kasse gehen

Outlook Web: Das ändert sich mit dem grossen Update

Die Web-Version von Outlook wird Ende des Juli in einer neuen Version ausgerollt. Das Update spendiert dem Web-Client unter anderem eine Snooze-Funktion und einen Dark-Mode.

Microsoft hatte bereits auf der Ignite-Konferenz im vergangenen Jahr umfassende Neuerungen für seinen Web-Client für Outlook angekündigt. Ab Ende Juli soll nun – nach einer langen offenen Beta – der finale Rollout für die rundumerneuerte Web-Version von Outlook starten.

Zu den Highlights des Updates zählt unter anderem die von vielen Nutzern geforderte Snooze-Funktion. Mit dem Feature lassen sich eingehende E-Mails auf einen späteren Zeitpunkt terminieren, damit die Nachrichten nicht in Vergessenheit geraten. Das praktische Feature wurde durch Googles Inbox-Client bekannt und ist mittlerweile in vielen Lösungen wie Gmail, Spark sowie dem kommenden eM Client 8 integriert.

Auch der Dark-Mode darf in einem aktuellen Client natürlich nicht fehlen. Die alternative dunkle Optik für die Nutzeroberfläche wurde auch jüngst in Windows 10 und macOS eingeführt und soll eine komfortablere Nutzung in den späten Abendstunden bei wenig Umgebungslicht erlauben.

Überarbeitet hat Microsoft ausserdem den Outlook-Kalender sowie das Aufgaben-Tool. So wartet etwa der Kalender mit einer verbesserten Suchfunktion auf, die auch Konto-übergreifend nach Schlagwörtern, Kontakten, Orten und dergleichen Ausschau hält. Das Aufgaben-Tool synchronisiert sich indessen dank des Updates mit Microsofts Wunderlist-Nachfolger To-Do sowie mit dem Office Planner.

Diese und weitere spannende Änderung in Outlook on the web finden Sie in unserer Bildergalerie. Wie gewohnt wird Microsoft das Feature etappenweise ausrollen. Sobald die neue Version des Web-Clients eingetroffen ist, kann man nicht mehr auf das alte Release zurückwechseln.

Autor: Stefan Bordel
Quelle: Computerworld


6 Tipps für die optimale E-Mail-Verwaltung

Wir zeigen Ihnen sechs Tricks und einige geniale Tools, mit denen Sie die E-Mail-Massen in den Griff bekommen.

Neben fest auf dem PC installierten Mail-Clients wie Thunderbird , Outlook und der vorinstallierten Mail-App in Windows 8 erfreuen sich Webmailer, etwa von Google, GMX, Yahoo, Web.de und T-Online, wachsender Popularität. Interessant ist die parallele Nutzung von lokalen Mailprogrammen sowie Online-Maildiensten: Dank Webmailer hat man auf jedem Rechner und auch am Smartphone und Tablet stets Zugriff auf sein Postfach. Über die auf dem PC installierte Mailsoftware lädt man eine Kopie der im Webmailer angesammelten Nachrichten herunter und hat so jederzeit ein offline nutzbares Postfach-Backup zur Verfügung.

1. Lokal installiertes Mailprogramm als Ergänzung zum Webmailer

Sie verwenden normalerweise einen Webmailer, wollen aber am Notebook auch dann Mails bearbeiten, wenn Sie gerade offline sind.

Lösung: Installieren Sie ein Mailprogramm auf Ihrem Notebook, mit dem Sie die beim Provider eingehenden Nachrichten in einem Rutsch herunterladen und danach auch ohne Internetverbindung bearbeiten können. Von Ihnen offline geschriebene Mails werden später gesendet, wenn Sie wieder online sind. Als besonders schlankes, schnelles und kostenloses Mailprogramm empfiehlt sich Opera Mail . Pluspunkt der Freeware gegenüber dem populären Thunderbird ist die leichte Konfiguration. Das Programm gibt sich übersichtlich und enthält alle erforderlichen Grundfunktionen, verzichtet aber auf überladene Einstellungsdialoge.

Wichtig: Achten Sie bei der Einrichtung darauf, in den Kontoeinstellungen für Ihr IMAP-Postfach die Option "Alle Nachrichten auch offline zur Verfügung stellen" einzuschalten. Bei einem POP3-Konto lassen Sie die beim Posteingangsserver voreingestellte Option "Nachrichten auf dem Server belassen" aktiviert. Aufgrund von Tabs in Opera Mail können Sie verschiedene Nachrichten gleichzeitig ansehen und brauchen nicht zwischen Mails hin und her zu wechseln. Gute Sortierungsmöglichkeiten und eine flinke Suche in allen Postfächern ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Mails und Anhänge.

Nützlich ist der Mailzugriff über gruppierte Ansichten, statt die Nachrichten in herkömmlichen Ordnern abzulegen, wie man es von anderen Mailanwendungen her kennt. Die Sortierung erfolgt über Labels, also Markierungen, die jeder eingehenden Nachricht manuell oder über Regeln automatisch zugewiesen werden. Unter diesen Labels werden dann alle Nachrichten eines bestimmten Typs gruppiert, zum Beispiel solche, die von einem bestimmten Absender oder einer Mailing-Liste stammen oder von Ihnen beantwortet wurden.

Die Labels definieren Sie unter "E-Mail ? Labels". In diesem Dialog legen Sie auch die Regeln fest. Sie können beispielsweise auswählen, ob die gesamte Mail nach einem bestimmten Wort oder Satz durchsucht werden soll, oder die Regel abhängig vom Absender machen. Wenn eine Regel zutrifft, wird automatisch das entsprechende Label zugewiesen.

2. Verschlüsselte Übertragung von Postfachinhalten erzwingen

Unterwegs rufen Sie Ihr Postfach über öffentliche WLANs, etwa im Hotel, am Bahnhof oder Flughafen ab, was Ihnen nicht sicher erscheint.

Lösung: Die Nutzung öffentlicher WLAN-Netze ist zwar praktisch, jedoch wegen Datenschnüfflern auch ein wenig riskant. Auf dem Weg vom Absender zum Empfänger passiert eine Mail zig Zwischenstationen im Internet. Theoretisch kann die Nachricht mitgelesen werden. Wenn Sie ein Mailprogramm wie Thunderbird oder Opera Mail verwenden und nicht über den Browser einen Webmail-Dienst für Ihr Postfach nutzen, lässt sich generell sicherstellen, dass Fremde die von Ihnen übertragenen Daten nicht so einfach abfangen und auswerten können.

Dazu verschlüsseln Sie das Versenden und Empfangen, indem Sie in den Servereinstellungen Ihrer Mailkonten die Verschlüsselung "SSL/TLS" einschalten. Gegebenenfalls müssen Sie auch die Porteinstellungen anpassen. Für eingehende Mails über einen POP3-Server setzen Sie die Portnummer 995 ein, bei IMAP-Servern stattdessen den Port 993. Für ausgehende Mails setzen Sie für SMTP-Server den Port 465 ein. Natürlich müssen die Server Ihres Mailproviders die Verschlüsselung unterstützen, damit das funktioniert.

3. Vertrauliche Nachrichten gesondert verschlüsseln

Ihre besonders schutzbedürftigen Mails sollten möglichst sicher übertragen werden.

Lösung: Sollen vertrauliche Inhalte Ihrer Mails vor den Blicken Unbefugter verborgen werden, verschlüsseln und signieren Sie die Informationen vor dem Versand. Das Prinzip bei dieser Verschlüsselung ist einfach: Es gibt zwei Schlüssel, einen öffentlichen (Public Key) und einen privaten (Secret Key), die zusammen ein passendes Schlüsselpaar ergeben. Daten, die mit dem öffentlichen Schlüssel kodiert werden, lassen sich nur mit dem zugehörigen privaten Schlüssel dekodieren. Die freie Software Gpg 4win ist ein empfehlenswertes Gesamtpaket für die Mail- und Dateiverschlüsselung, das auf dem GPG-Standard basiert. Für Nutzer von Thunderbird empfiehlt sich die kostenlose Open-PGP-Erweiterung Enigmail.

4. Grösse des Postfachs beim Provider kontrollieren

Der Speicherplatz Ihres IMAP-Postfachs beim Provider läuft voll, Sie wissen aber nicht, welche Mail und Ordner so viel Platz rauben.

Lösung: Ihr Provider stellt Ihnen ein Speicherplatzkontingent ("Quota") zur Verfügung. Allerdings zeigen Mailprogramme wie Thunderbird nicht an, wie viel Platz noch frei ist. Das geht mit der englischsprachigen Freeware Imapsize , die alles enthält, was Sie zur Verwaltung von IMAP-Postfächern benötigen: IMAP-Ordner direkt auf dem Server des Providers anlegen, Mails kopieren, verschieben oder löschen und unerwünschte Dateianhänge online entfernen gehören dazu.

Nach dem Start legen Sie unter "Account ? New" ein Konto an und geben Ihre Anmeldedaten ein. Den Speicherwächter rufen Sie mit "Account ? Check Size" auf: Damit finden Sie heraus, wie gross die Ordner Ihres Postfachs auf dem Server des Providers tatsächlich sind. Mit "Check Quota" sehen Sie, wie viel Platz noch verfügbar ist. "Account ? Account Backup" erstellt eine Sicherung des Postfachs.

5. Im Volltext durchsuchbare Mailkomplettsicherung anlegen

Sie wünschen sich eine vollständige Sicherung sämtlicher Postfächer mit allen Nachrichten.

Lösung: Mit dem für Privatnutzer kostenlosen Mailstore Home können Sie ein zentrales Nachrichtenarchiv anlegen. Gesichert werden Mails mitsamt den Dateianhängen aus Mailprogrammen und von Webmailern.

6. Persönliches Mailarchiv mit IMAP umziehen

Sie planen den Wechsel Ihres Mailprogramms und stehen vor einem Problem: Das bisherige Nachrichtenarchiv soll in vollem Umfang in den neuen Mail-Client überführt werden.

Lösung: Zwar bieten manche Mailanwendungen eine Importfunktion, allerdings klappt das Einlesen tausender Nachrichten meistens nur aus Outlook (Express) heraus. Für andere Mailer gibt es zumeist keine passenden Importfilter. Zuverlässig und universell funktioniert der Umzug dagegen mit IMAP - sofern das alte und das neue Mailprogramm diesen Postfachtyp unterstützen.

So läuft der Umzug ab: Falls nicht ohnehin schon geschehen, richten Sie in beiden Programmen ein IMAP-Postfach ein. Markieren Sie die alten Mails im bisherigen Mail-Client und befördern Sie sie mithilfe der Maus oder mit der Kopierfunktion des Mailprogramms in einen IMAP-Ordner. Da sich der IMAP-Ordner auf dem Server des Providers befindet, dauert es unter Umständen einige Zeit, bis die Mails vollständig übermittelt sind. Im neuen Mailer verschieben Sie die Nachrichten einfach wieder vom IMAP-Ordner in ein lokales Postfach - fertig. Falls Ihr Provider übrigens die Grösse Ihres Postfachs begrenzt hat, müssen Sie Ihr Nachrichtenarchiv möglicherweise portionsweise übertragen.

Autor: Armin Stabit
Quelle: https://www.pcwelt.de


USB Typ-A, Mini-USB, Micro-USB und USB Typ-C: Die Unterschiede

USB Typ-A, USB Typ-B oder doch eher Micro-USB, Mini-USB und USB Typ-C? Kaum ein Standard ist so kompliziert, wie der USB-Standard. Aber welcher Stecker passt wofür und worin unterscheiden sich die verschiedenen Anschlüsse?

USB: Ein Standard, viele Ausprägungen

USB ist nicht gleich USB. Was bei der Einführung des "Universal Serial Bus" eigentlich als Vereinfachung für den Verbraucher gedacht war – nämlich als Standard-Schnittstelle für viele Geräte, hat mittlerweile selbst eine Vielzahl an unterschiedlichen Steckern, Buchsen und Versionen hervorgebracht.

Ab dem Jahr 2000 etwa löste USB 2.0 die älteren USB 1.0-Spezifikation nach und nach als Standard bei der Datenübertragungsrate ab. Statt maximal 12 Mbit/s konnten damit effektiv bis zu 480 Mbit/s übertragen werden. Seit 2011 verbreitet sich USB 3.0 mit einer maximalen effektiven Datenrate von 4000 Mbit/s so langsam. Aber auch verschiedene Stecker- und Buchsenausführungen tragen zum Wirrwarr bei. Daher müssen wir uns auch mit verschiedenen USB-Typen beschäftigen, wenn wir über die Eigenschaften von Mini-USB und Micro-USB sprechen wollen.

USB Typ-A: Der eigentliche Standard

USB Typ-A ist der am weitesten verbreitete USB-Anschluss. Er findet sich an nahezu jedem USB-Stick, an Mäusen, Tastaturen und an den meisten anderen USB-Geräten. Die Stecker selbst sind flach und breit und lassen sich nur in einer Richtung in die passenden Buchsen einstecken.

USB Typ-B: Ein fast vergessener Stecker

Stecker vom Typ USB Typ-B kommen selten zum Einsatz und sind mittlerweile fast vollständig von Geräten verschwunden. Oftmals finden sich aber noch ältere Drucker oder Faxgeräte, die einen der hohen USB Typ-B-Stecker besitzen. Passende Anschlüsse gibt es jedoch an Computern oder anderen Geräten nur selten, weshalb meist ein Kabel von USB Typ-B auf typ-A verwendet wird.

Mini-USB: 60 Prozent kleiner als USB

Insbesondere für den Einsatz in kleineren Geräten, wie Kameras oder MP3-Player, wurden ab dem Jahr 2000 Mini-USB-Verbindungen nach USB 2.0-Spezifikation eingeführt. Zeitweise gab es auch diese noch in verschiedenen Ausführungen: Typ A, B und AB. Mini-A und Mini-AB verschwanden 2007 jedoch wieder vom Markt – seitdem gibt es nur noch Mini-B. Diese werden in Peripheriegeräten, also zum Beispiel der Kamera oder dem MP3-Player eingesetzt.

Im Vergleich zu herkömmlichen USB-Steckern sind Mini-USB-Stecker rund 60 Prozent kleiner. Statt 12 x 4,5 Millimeter messen sie nur 6,8 x 3,0 Millimeter. Dafür besitzen sie einen Pin mehr als die grossen USB-Stecker. Allerdings ist dieser ID-Pin bei Mini-USB noch funktionslos. Daher arbeiten die Verbindungen häufig auch nur in eine Richtung – etwa zum Senden oder Empfangen von Daten oder zum Aufladen eines Peripheriegeräts. Mini-USB muss eine Mindestanzahl von 5000 Steckzyklen gewährleisten, also 5000 Einsteck- und Ziehvorgänge. Denn dabei verschleissen die Kontakte mit der Zeit.

Micro-USB-Stecker: Gleichzeitig laden & Daten übertragen

Noch einmal kleiner fällt der Micro-USB-Standard aus. Mit 6,85 Millimetern sind Micro-USB-Stecker zwar minimal breiter als Mini-USB-Stecker, dafür sind sie nur noch 1,80 Millimeter hoch. Im Gegensatz zu Mini-USB gibt es Micro-USB-Stecker in den Ausführungen Typ A und Typ B, die Buchsen gibt es zudem auch als Micro-AB. Viele Smartphones, wie etwa das Samsung Galaxy S7, setzen auf einen Micro-USB-B-Anschluss zum Laden und für die Datenübertragung.

Micro-A-Stecker sind komplett rechteckig gebaut, während Micro-B-Stecker trapezförmig enden. Zudem kommen unterschiedliche Farben zum Einsatz: Weiss für Micro-A, Schwarz für Micro-B und Grau für Micro-AB. Micro-A kommt auf der Hostseite zum Einsatz, Micro-B wird in das Peripheriegerät gesteckt und Micro-AB ist für die PC-lose Verbindung zweier Endgeräte gedacht.

Ebenso wie Mini-USB besitzt Micro-USB fünf Pins, der ID-Pin erfüllt hier jedoch eine Funktion. Er ist für die Kennzeichnung, ob es sich um einen Micro-A- oder Micro-B-Stecker handelt, verantwortlich. Im Gegensatz zu Mini-USB können Micro-USB-Verbindungen in beide Richtungen arbeiten und mehrere Funktionen zur gleichen Zeit erfüllen. So kann man ein Smartphone per Micro-USB laden und zeitgleich beispielsweise Fotos übertragen. Die kleineren Stecker müssen auch länger durchhalten als Mini-USB: 10.000 Steckzyklen schreibt der Standard vor.

USB 3.0, USB 3.1 & USB 3.2: Schnellere Datenübertragung

Um noch mehr Daten in noch grösserer Geschwindigkeit übertragen zu können, wurde ab 2008 der neue Standard USB 3.0 entwickelt. Dieser überträgt Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 Gbit/s und wird vor allem für externe Festplatten eingesetzt. Zu erkennen sind USB 3.0-Stecker und -Anschlüsse meist an der blauen Farbe im Inneren. Für Micro-USB-Stecker wurde mit dem 3.0-Standard wieder eine neue, extrem flache Form eingeführt. Im Juli 2013 wurde mit USB 3.1 eine schnellere Spezifikation verabschiedet. Gegenüber 3.0 bringt die neue Version eine Geschwindigkeitsverdoppelung auf 10 GBit/s mit. USB 3.0 wurde später in USB 3.1 Gen 1 umbenannt.

Die maximale Datenrate beträgt bei USB 3.2, im Sommer 2017 verabschiedet, bis zu 20 GBit/s. Dafür werden je zwei Kanäle mit jeweils 10 GBit/s genutzt. 2019 wurden im Zuge des neuen Standards die älteren Versionen unter USB 3.2 zusammengefasst, das fortan als "USB 3.2 Gen 2x2" bezeichnet wird. Sowohl "USB 3.1 Gen 1" als auch "USB 3.1 Gen 2" werden mittlerweile unter "USB 3.2 Gen 1" sowie "USB 3.2 Gen 2" geführt.

USB Typ-C: Der neue Stecker für Alles

Um dem Stecker-Wirrwarr Herr zu werden, wird seit 2014 mit USB Typ-C ein neuer Stecker-Typ eingeführt. Dieser hat eine vollkommen neue Form und passt nicht ältere USB-Anschlüsse. Der Unterschied zwischen normalem USB, Mini-USB und Micro-USB entfällt mit Typ-C, da es nur noch einen Stecker und eine Buchse für Alles gibt.

Aktuell arbeiten mehrere Hersteller daran, USB Typ-C als neuen Standard zu etablieren. So werden neuen Smartphones wie das Samsung Galaxy S8 oder das LG G6 bereits mit USB-C-Buchse ausgeliefert. Dieser bietet nämlich mehrere Vorteile. Praktisch im Alltag ist etwa die punktsymmetrische Form des Steckers, bei dem es nun egal ist, wie herum er in die Buchse gesteckt wird.

Mit USB-C verbindet sich langfristig die Hoffnung, die bisherigen USB-A- und USB-B-Anschlüsse vollständig zu ersetzen. USB-C ermöglicht aber nicht nur deutlich höhere Geschwindigkeiten. Dank einer verbesserten Energieübertragung von maximal 100 Watt, 20 Volt und 5 Ampere laden Mobilgeräte über USB Typ-C auch schneller als über Micro-USB B. Darüber hinaus bietet der Standard eine Unterstützung für DisplayPort und 4-Kanal-Ton (Lautsprecher und Mikrofon). In der Praxis bedeutet dies, das USB Typ-C in Zukunft auch zum Anschliessen von Displays verwendet werden kann und so neben DisplayPort auch HDMI ablösen könnte.

Trotz dieser Vorteile hat sich USB Typ-C noch längst nicht als Industriestandard etabliert. Das dürfte sich in den nächsten Jahren allerdings ändern.

Zusammenfassung

  • USB Typ-A: Häufig verbreitet, etwa bei USB-Sticks, Mäusen, Tastaturen und vielen anderen Geräten. Stecker flach, breit und nur in eine Richtung passend.
  • USB Typ-B: Nur noch selten im Einsatz, oftmals bei älteren Druckern zu finden. Für den Anschluss am PC muss häufig ein Typ-B-auf-Typ-A-Kabel verwendet werden.
  • Mini-USB: Rund 60 Prozent kleiner als der normale USB-Anschluss
  • Micro-USB: Noch einmal etwas kleiner als Mini-USB
  • USB 3.2 bietet Geschwindigkeiten von bis zu 20 GBit/s und nutzt dafür zwei Kanäle
  • USB-C ist mit allen USB-Spezifikationen kompatibel und verfügt über eine bessere Energieübertragung. Geräte lassen sich über USB-C schneller laden

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.turn-on.de


Die Anatomie einer Phishing-Mail – um Hacker-Attacken frühzeitig zu erkennen

Wie man betrügerische E-Mails zum Abgreifen von Passswörtern oder Kontoinformationen an einigen prägnanten Merkmalen erkennt.

Phishing – ein IT-typisch zusammengezogener Begriff aus Password und Fishing – meint das betrügischere Abfangen („Fischen“) von Passwörtern mittels fingierter E-Mails und Links auf gefälschte Landing Pages. Wegen der Nutzung von E-Mails ist Phishing einer der ältesten Angriffsarten. Trotzdem ist diese Methode nach wie vor einer der erfolgreichsten Wege, wie Hacker Zugang zu sensiblen Daten erhalten.

Laut des Data Breach Investigations Reports 2018 des amerikanischen Telekommunikationsanbieters Verizon ist Phishing an 70 Prozent der Verstösse beteiligt, die eine Social Engineering-Komponente enthalten.

Dabei ist die Phishing-Masche reichlich simpel: Die betrügerischen E-Mails scheinen von einem seriösen Unternehmen zu stammen. Diese haben das Ziel, Empfänger zu täuschen und sie dazu zu bringen, entweder auf einen bösartigen Link zu klicken oder einen infizierten Anhang herunterzuladen, um damit in aller Regel finanzielle oder vertrauliche Informationen zu stehlen.

Früher waren diese Mails noch einigermassen leicht am holprigen Deutsch und schlechten Formatierungen zu erkennen. Aber auch hier zeigt sich die zunehmende Professionalisierung der Hacker-Szene. Entsprechend wichtig ist es für jeden Nutzer, sich die wichtigsten anatomischen Merkmale einer Phishing-Mail zu vergegenwärtigen, um solche Hackerangriffe frühzeitig zu erkennen.

Zum Beispiel in der Betreffzeile: So zielen Phishing-Kampagnen in der Regel darauf ab, durch intensive Sprach- und Angsttaktiken ein Gefühl der Dringlichkeit zu schaffen, beginnend mit der Betreffzeile der E-Mail. Häufige Themen sind etwa die Gefährdung von sensiblen Daten wie der Kreditkartennummer oder einem Konto. Dies geschieht, um den Empfänger zur schnellen Reaktion zu bewegen, ohne besser und genauer auf Anzeichen eines möglichen Betrugs zu achten.

Wie beim Betreff wird auch im Text einer Phishing-Mail in der Regel eine drängende Sprache verwendet, um den Leser zum Handeln ohne Nachdenken zu veranlassen. Und auch wenn die allgemeine Sprachqualität der Phishing-Mails deutlich zugenommen hat, weisen viele dieser Nachrichten nach wie vor Grammatik- und Rechtschreibfehler oder unübliche Formulierungen auf.

Ein weiteres Indiz ist der Absender: Wesentlich für den Erfolg einer Phishing-Mail ist es, Authentizität zu suggerieren. Der Empfänger soll glauben, dass die Mail von einem seriösen Unternehmen stammt. Daher scheint die E-Mail von einer legitimen Person innerhalb eines renommierten Unternehmens zu stammen, wie beispielsweise dem Kundensupport einer Bank. Bei genauerem Hinsehen kann man jedoch erkennen, dass sowohl der Name des Absenders als auch die E-Mail-Adresse des Absenders lediglich die Fälschung einer bekannten Marke ist und nicht ein echter Anbieter.

Schliesslich sind Phishing-E-Mails sind oft unpersönlich und richten sich an den Empfänger als „Benutzer“ oder „Kunde“ – ein wichtiges und deutliches Warnsignal. Auch wenn (legitime) Unternehmen Massen-Mails versenden, wenden diese sich in der Regel mit einer persönlichen Anrede an ihre Kunden.

Das Zentrum einer Phishing-Mail bildet meist ein Link, der auf eine scheinbar legitime Seite leitet. Diese Links werden oft verschleiert dargestellt – etwa durch einen Link-Verkürzer wie Bit.ly – oder so formatiert, dass sie wie ein legitimer Link aussehen, der dem Unternehmen und der Nachricht der gefälschten E-Mail entspricht. Fährt man mit der Maus jedoch über den Link (natürlich ohne zu klicken!), wird die echte bösartige Adresse angezeigt. Manche E-Mail-Programme ermöglichen es, den Quelltext einer E-Mail darzustellen – auch hier findet sich dann die tatsächliche Web-Adresse.

Wenn man auf einen Phishing-Link klickt, wird man oft auf eine bösartige Zielseite – die sogenannte Landing Page – geleitet. Auch hier gibt mehrere Möglichkeiten, eine bösartige Landing Page zu erkennen:

  • Web-Adresse: Die Web-Adresse einer bösartigen Zielseite versucht, ein legitimes Unternehmen nachzuahmen, aber Fehler wie falsche Schreibweisen und unsichere Verbindungen deuten auf eine gefährliche Website hin.
  • Fehlende Navigation und Fusszeile: Das Ziel einer bösartigen Landing Page ist es, die Daten der Opfer zu erfassen. Daher sind diese Seiten oft stark reduziert und schmucklos. Oft fehlen auch Details, die bei den originalen Seiten vorhanden sind, etwa Kopf- und Fusszeilen.
  • Inkorrekte Schreibweisen: Wie in der Phishing-Mail oder der Web-Adresse ahmt die bösartige Landing Page ein echtes Unternehmen nach. Entsprechend genau sollte man auf mögliche falsche Schreibweisen achten, beispielsweise „Appel“ statt „Apple“.
  • Informationsgewinnung: Das Ziel von Phishing-Betrügereien ist es, Opfer dazu zu bringen, persönliche oder finanzielle Informationen einzugeben, so dass böswillige Seiten fast immer eine Art von Formular zur Eingabe von Informationen enthalten, das leicht von der legitimen Zielseite des Unternehmens abweicht. Beispielsweise müssen etwa Passwörter oder TANs eingegeben werden, wo dies auf den legitimen Seiten nicht der Fall ist.

Natürlich weisen nicht alle Phishing-Mails alle genannten Anzeichen auf, noch dazu im gleichen Masse.

Autor: Michael Kroker
Quelle: https://blog.wiwo.de


Hitzewelle: So schützen Sie Ihre Geräte

Die Hitze ist eine ernst zu nehmende Gefahr für Laptops, Smartphones und Co. Damit Sie keine Unsummen für neue Geräte ausgeben müssen, sollten Sie unsere Tipps lesen.

Derzeit herrschen Temperaturen über 25 Grad. Das zehrt nicht nur an der Leistungsfähigkeit der Menschen, auch elektronische Geräte kommen an ihre Grenzen. Besonders jene, die bei Aktivität selber zusätzliche Hitze produzieren. Touchscreens und auch Smartphone-Akkus performen entsprechend schlecht. Je nach Verarbeitung absorbieren die Hüllen diverser Geräte die Hitze auch noch. Damit Sie Ihre Geräte über den Sommer hinaus benutzen können, lesen Sie hier unsere Tipps.

1.     Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden

So simpel es klingt: Versorgen Sie mobile Geräte wann immer möglich in Taschen, Schubladen, Schränken etc. Nicht geeignet ist das Deponieren von Geräten direkt am Fenster, auf dem Armaturenbrett etc. Vor allem die empfindlichen Touchscreens vertragen die Sommerhitze nicht. Diese könnten überhitzen, unbrauchbar werden oder sich sogar verflüssigen. 

2.     Energie sparen

Auch ein Smartphone oder Tablet produziert Hitze. Je mehr es arbeitet, desto grösser ist die Erhitzung. Zusätzlich wird der Akku durch Hitze belastet. Wenn`s also nicht unbedingt gebraucht wird, sollten Sie die Bildschirmhelligkeit herunterschrauben, Apps schliessen, die Ortung deaktivieren etc.

3. Richtig positionieren

In den Notebooks sorgt in der Regel ein integrierter Lüfter dafür, dass Wärme optimal nach aussen abgeleitet wird. Achten Sie daher stets darauf, dass alle Lüftungsschlitze Ihres Notebooks (auch jene auf der Unterseite) frei sind. Damit schützen Sie nicht nur den Akku, sondern auch Prozessor und Grafikkarte. Bei lüfterlosen Mobilrechnern oder Smartphones wird die Hitze durch das Gehäuse abgeleitet. Befreien Sie die geplagten Mobilrechner idealerweise von ihren Schutzhüllen. Positionieren Sie den Laptop nur auf einer freien Tischfläche.

Wenn sich die Raumtemperatur nicht weiter reduzieren lässt, kann ein schattiger Ort oder ein zusätzlicher Ventilator für bessere Umgebungsbedingungen sorgen. Auf einem Tablet oder Smartphone wird die Rechenleistung bei Temperaturen von über 35 Grad nachlassen. Während Hitzephasen sollte man besser auf leistungshungrige Anwendungen wie Spiele oder 3D-Programme verzichten und nur die nötigsten Aktionen auf den jeweiligen Geräten ausführen. Auch bei einem Laptop empfehlen sich gelegentliche Pausen.

Autor: Florian Bodoky
Quelle: https://www.pctipp.ch


Monitor richtig platzieren

Blendungen vermeiden: den richtigen Standort wählen
Bei der Aufstellung des Bildschirmgerätes ist darauf zu achten, dass Blendungen vermieden werden. Der Bildschirm sollte nicht direkt am Fenster oder davor stehen.

Der Standort für den Bildschirm im Raum ist korrekt

  • wenn die Blickrichtung des Benutzers parallel zur Fensterfläche verläuft und
  • das Tageslicht und das Licht der künstlichen Beleuchtung seitlich auf die Arbeitsfläche fällt.

Bildschirmhöhe: deutlich nach unten schauen

In der richtigen Höhe steht der Monitor dann, wenn sich die oberste Zeichenzeile deutlich unterhalb der Augenhöhe befindet. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich die Augen bei nach unten gerichtetem Blick im Nahsichtbereich besonders gut an ihre Sehaufgabe anpassen können. Die Fähigkeit der Augen, sich auf Entfernungen einzustellen und den Blick nach rechts und links abzustimmen - Akkommodation und Konvergenz -, entscheidet darüber, ob wir ein exaktes und dreidimensionales Bild sehen und damit auch, ob wir verhältnismässig anstrengungsfrei sehen können oder nicht. Diese Anpassungsfähigkeit des Auges ist vor allem im Nahbereich auch vom Blickwinkel abhängig. Je weiter die Blickrichtung nach oben geht, desto mehr Arbeit muss das Auge leisten, um sich im Nahbereich exakt einzustellen. Auch sind die Augen dann weiter geöffnet und werden nicht so gut mit Tränenflüssigkeit benetzt - eine Ursache für die Symptomatik von trockenen Augen.

Praktisch bedeutet das, dass sich die Augen bei nach unten gerichtetem Blick weniger anstrengen müssen, um die nah gelegene Bildschirmoberfläche klar und scharf sehen zu können. Die alte Regel „oberste Zeile in Augenhöhe“ ist nicht mehr angemessen. Insbesondere bei Trägern von Universal-Gleitsichtbrillen ist sie in der Regel nicht anzuwenden – diese Brillen sind im oberen Teil ihrer Brille auf Fernsicht eingestellt.

Die Blicklinie sollte leicht nach unten und senkrecht auf die Oberfläche fallen. Für eine entspannte Kopfhaltung wird die Blicklinie auf die Mitte des Monitors um etwa 35 Grad gesenkt. Der Blick soll senkrecht auf die Bildschirmoberfläche auftreffen, um ein optimales Bild sehen zu können.

Bei leicht gesenktem Blick wird der Kopf weder zu sehr nach hinten gestreckt noch zu stark nach unten geneigt. Das beugt einer übermässigen Beanspruchung des Nacken- und Schulterbereichs vor. Ermüdungsfreie Kopfhaltung ist hier das Ziel und ebenso gute Zeichenerkennung ohne Augenüberlastung.

Abwechslung sichern: Sitzhaltung und Bildschirmposition

Die Bildschirmhöhe sollte zum aufrechten Sitzen passen und muss sich leicht verändern lassen. Auch die Verstellung der Neigung des Monitors muss schnell möglich sein. Der Wechsel zwischen vorderer und hinterer Sitzhaltung beim dynamischen Sitzen und der Wechsel der Arbeit im Stehen und im Sitzen macht je nach Person eine Anpassung der Bildschirmposition erforderlich. Ideal sind hier Bildschirmschwenkarme.

Ausreichend Abstand für entspanntes Sehen

Sehabstände hängen von der Grösse des Bildschirms ab oder der Grösse des Bildschirmbereichs oder des Bildschirmfensters, in dem gearbeitet wird. Die steigenden Bildschirmgrössen erleichtern die Büroarbeit sehr, eine oder zwei vollstände DIN A4 Seiten lassen sich ab 24 Zoll gut darstellen. Das erfordert allerdings auch eine ausreichende Distanz. Der Sehabstand zum Bildschirm sollte mindestens 50 Zentimeter betragen, für reines Lesen in Ausschnittbereichen sind bis 65 Zentimeter Sehabstand zu empfehlen. Bei grossen Bildschirmen ist mehr Abstand notwendig, allerdings nur, wenn der ganze Bildschirm betrachtet werden muss.

Eine Faustregel nach Norm DIN EN ISO 9241-306 berechnet den Sehabstand als Anwendungsbreite (Seitenbreite) x ≥ 1,9. Dann liegt das Bild im optimalen Betrachtungswinkel beidseitig der Mitte von je 15 Grad. Entscheidend für die Wahl der Bildschirmgrösse und des Sehabstandes sind die Arbeitsaufgaben und das individuelle Sehvermögen sowie eine entsprechende Zeichengrösse.

Ob grössere Bildformate genutzt werden sollen, muss eine genaue Aufgabenanalyse ergeben. Immer gelten die ergonomischen Regeln: vermeiden von Verdrehungen von Kopf und Körper, Aufstellung in der Hauptblickrichtung, Aufstellung innerhalb des horizontalen und vertikalen Blickfeldes, Vermeidung ständiger Umstellung der Augen auf unterschiedliche Sehverhältnisse und eine ausreichende Tischtiefe für flexible Optimierung des Abstandes.

Zu beachten ist, dass der jeweilige Sehabstand die passende Zeichenhöhe benötigt. Sie muss auf die Sehentfernung eingestellt werden, denn bei hohen Auflösungen und grossen Bildschirmdiagonalen ist die voreingestellte Schrifthöhe zu klein. Die meisten EDV-Programme ermöglichen heute eine Zeichenvergrösserung per Zoomfunktion. So soll ein Grossbuchstabe bei 50 Zentimeter Abstand zwischen 3,2 bis 4,5 Millimeter und bei 80 Zentimeter Sehabstand zwischen 5,2 bis 7,3 Millimeter hoch sein.

Neigung des Monitors: Spiegelungen vermeiden

Wenn der Bildschirm wesentlich tiefer als früher üblich und zugleich auch deutlich geneigt positioniert werden soll, damit der Blick senkrecht auf die Bildschirmoberfläche trifft, kann es zu Spiegelungen kommen. Das passiert dann, wenn Leuchten direkt über dem Arbeitsplatz angebracht sind, Fenster keinen ausreichenden Blendschutz haben oder die Entspiegelung der Bildschirmoberfläche nicht ausreichend ist. Beleuchtungskonzept und Gerätequalität sind also für gute Ergonomie bei der täglichen Seharbeit bedeutsame Faktoren.

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.ergo-online.de


Tastatur-Sprache auf Knopfdruck ändern

Wer kennt das nicht: Z ist auf einmal Y, ? wird zu _ und die Umlaute funktionieren nicht mehr. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Tastatursprache wieder auf Deutsch stellen.

Ein Shortcut, die Tastenkombination für eine bestimmte Funktion, kann praktisch sein. Drückt man solche Tasten aber unbeabsichtigt und stellt damit im Betriebssystem etwas um, kommt man ohne Kenntnis dieses Shortcuts kaum darauf, wie sich die Aktion rückgängig machen lässt.

Beispiel Shift-Alt: Kaum jemand weiss, dass diese Tastenkombination zwischen den installierten Tastaturlayouts hin- und herschaltet, meist zwischen Deutsch und Englisch. Wird der Shortcut ungewollt gedrückt, funktionieren Umlaute nicht mehr und die Tasten für die Sonderzeichen sind anders belegt.

Erneutes Drücken auf Shift-Alt bringt die deutsche Tastaturbelegung zurück. Alternativ hilft in der Systemsteuerung ein Klick auf „Tastaturen und Eingabemethoden ändern“ in der Rubrik „Zeit, Sprache und Region“. Im Register „Tastaturen und Sprachen“ lassen sich über „Tastatur ändern“ Sprachprofile entfernen und hinzufügen. Wichtig ist das Register „Sprachenleiste“: Aktivieren Sie hier „Auf Taskleiste fixieren“. Damit sehen Sie unten rechts, welche Tastaturbelegung aktiv ist: „DE“ steht für Deutsch, „EN“ für Englisch.

Tastatur umstellen unter Windows 10

Unter Windows 10 rufen Sie über das Start-Menü die Einstellungen auf und wechseln dann in die Kategorie "Zeit und Sprache". In der linken Leiste klicken Sie anschliessend auf "Region und Sprache". Im rechten Hauptbereich können Sie nun die Sprachen über einen Klick auf "Sprache hinzufügen" auswählen. Fügen Sie beispielsweise "Englisch" hinzu, können Sie anschliessend ebenfalls über Strg + Alt per Hotkey die Sprache ändern. Alternativ halten Sie die Windows-Taste gedrückt und tippen dann auf die Leertaste. Es wird nun ein Auswahlbildschirm eingeblendet, über den Sie mit der Maus die gewünschte Sprache auswählen können. Sobald Sie die Windows-Taste wieder loslassen, wird der Auswahlbildschirm wieder ausgeblendet.

Tastatur umstellen unter Android

Unter Android können Sie die Tastatur in den Android-Einstellungen umstellen. Rufen Sie dort "Sprachen & Eingabe" aus und tppen Sie dann auf "Tastatur & Eingaben". Wenn Sie die Gboard-App verwenden, tippen Sie auf "Gboard" und fügen dann das gewünschte Tastatur-Layout hinzu. Je nach Smartphone-Hersteller können sich die Bezeichnungen der Einstellungen unterscheiden. Auf Samsung-Smartphones befinden sich die "Sprache und Eingabe"-Einstellungen beispielsweise unter "Allgemeine Verwaltung". Die virtuelle Standard-Tastatur ist hier auch die "Samsung Tastatur". Aber auch hier können Sie dann einfach das gewünschte Sprachtastatur-Layout auswählen.

Autor: Peter Stelzel-Morawietz, Panagiotis Kolokythas
Quelle: https://www.pcwelt.de


Laptop-Tastatur reinigen – so geht`s richtig!

Ist die Notebook-Tastatur verschmutzt? Funktioniert sie gar nicht mehr richtig? Dann reinigen Sie diese oder ersetzen sie durch eine neue. So gehts Schritt für Schritt.

Wenn plötzlich einzelne Tasten des Laptops den Geist aufgeben oder sogar die komplette Tastatur auf die Eingabe nicht mehr reagiert, können mehrere Ursachen schuld sein. Vielleicht hebeln verdreckte Zwischenräume benachbarter Tasten die Anschlagmechanik aus. Womöglich ist auch ein Riss im Flachbandkabel des Tastaturblocks der Grund.

Die Lösung

Prüfen Sie zuerst, ob sich Schmutz in den Zwischenräumen der Tastatur befindet. Schalten Sie dazu das Notebook aus und klappen Sie das Display auf. Drehen Sie das Gerät um. Versuchen Sie nun vorsichtig, die Schmutzpartikel im Tastaturblock «herauszuschütteln». Fahren Sie danach mit der Handinnenfläche und Druck nach unten über den Block, um festsitzenden Dreck zu lockern. Wiederholen Sie das Rütteln. Starten Sie danach den Laptop. Ist eine Besserung bemerkbar? Wenn nicht, bauen Sie die Tastatur aus. Das erleichtert nicht nur die Tiefenreinigung; sofern ein Schaden vorliegt, lässt sich die Tastatur so auch ersetzen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Ausbau und Tausch der Tastatur sowie zum Reinigen finden Sie in der Bildstrecke, unten. Um die passende Ersatztastatur zu suchen, gehen Sie auf die Webseite des Laptop-Herstellers. Meist finden Sie die Ersatztastaturen im Menüpunkt Service oder Support mittels Suche anhand der Modellbezeichung des Laptops.

Die Vorbereitung

In der folgenden Anleitung reinigen wir die Notebook-Tastatur und bauen sie wieder ein. Da moderne Notebooks modular zusammengebaut sind, ist dies nicht mehr allzu schwierig. Meist befinden sich auf der Rückseite des Notebooks Markierungen, die genau anzeigen, welche Schrauben zu lösen sind. Anschliessend lässt sich die Tastatur herausklicken. Falls sich herausstellt, dass die Tastatur einen Defekt aufweist, ersetzen Sie diese. In diesem Fall ist der Schritt 5 zur Reinigung in der nachfolgenden Anleitung obsolet.

Tipp: Im Internet finden Sie weitere Anleitungen zum Tastaturtausch. Geben Sie auf google.ch die Modellnummer ein, gefolgt von Tastatur und Wechsel. Eine weitere Anlaufstelle ist das Videoportal youtube.ch. Hier finden Sie ebenfalls viele Anleitungen.

Autor: Daniel Bader
Quelle: https://www.pctipp.ch


Excel-Tastenkürzel: 67 Shortcuts im Überblick

Power-User schwören auf Microsofts Tabellenkalkulation. Doch wer intensiv mit Excel hantiert, empfindet die Bedienung über die Maus als umständlich. Über Shotcuts spart man viel Zeit.

Beim intensiven Bearbeiten einer Tabelle oder während der Daten- oder Formeleingabe ist der ständige Wechsel von der Tastatur zur Maus, um Befehle aufzurufen, mehr als lästig. Tastenkürzel (Shortcuts) sparen viel Zeit: Man führt Befehle direkt aus und öffnet Dialoge, ohne die Maus herumschubsen zu müssen. Nur ein Beispiel: Statt den Formel-Assistenten über das Register "Formeln" auszuwählen und dann mit einem weiteren Klick zu öffnen, gelangen Sie über Tastenkombination Umschalttaste+F3 direkt dorthin.

Die wichtigsten Shortcuts haben wir in den Tabellen unten zusammengestellt. Wir haben uns dabei auf Microsoft Excel 2016 für Windows konzentriert, die meisten Kürzel funktionieren aber auch in früheren Versionen. Die versionsübergreifenden Shortcuts haben einen weiteren Vorteil: Wenn Microsoft einmal wieder die Bedienoberfläche wie einst 2007 komplett umgestaltet, arbeiten Kürzelkenner wie gewohnt weiter, ohne Befehle lange suchen zu müssen.

Die in den Tabellen aufgeführten Tastenkürzel betreffen deutsche Tastaturbelegungen. Wichtig: Bei Tasten wie "!", deren Zeichen nur mit gedrückter Umschalttaste erreichbar sind, haben wir die Umschalttaste nicht angegeben. Die Kombination Strg+! wäre demnach mit Strg+Umschalt+1 identisch, Strg+$ mit Strg+Umschalt+4.

Hier gehts zur Liste mit den Excl Shortcuts

Die Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Autor: Unbekannt
Quelle: ct magazin für computertechnik


Datenschutz am Computer

Der Computer ist aus dem Leben der meisten Menschen kaum noch wegzudenken. Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz: Tagtäglich werden in die kleineren und grösseren Rechner unzählige Datensätze importiert, exportiert, gespeichert und verarbeitet. Immer weiter verlagert sich der Lebensalltag auf Inter- und Intranet und Software.

Die in die Rechner eingegebenen Daten fallen dabei nicht selten unter den Datenschutz. Personenbezogene Daten wie Kontoverbindungen, offizielle Schreiben, Bewerbungen, Fotos usf. füllen die Festplatten. Umso wichtiger erscheint es, besonders den eigenen PC vor dem Zugriff Unbefugter angemessen zu schützen.

Datenschutz am PC: 7 Tipps & Tricks für den Schutz personenbezogener Daten

Um die Datensicherheit am Computer zu gewährleisen, braucht es in der Regel nicht viel. Die meisten Kniffe sind auch vermutlich allen hinlänglich bekannt. Dennoch werden sie hier und da ausser Acht gelassen, weil sie mit vermeintlich hohem Aufwand verbunden werden.

Im Folgenden eine Liste einiger der wichtigsten Aspekte, die für die Wahrung vom Datenschutz am Computer wesentlich sind:

Sichere Passwörter: Grundsätzlich sollten alle Zugänge zum PC und jedem einzelnen Profil on- oder offline durch geeignete und sorgsam gewählte Kennwörter gesichert sein. Sicher sind diese aber nur, wenn diese auch nirgends einsehbar sind. Listen oder Zettel mit den Zugangsdaten auf dem Schreibtisch oder Post-its am Bildschirm sollten daher absolut tabu sein. Auch auf Textdateien auf dem PC sollte dem Datenschutz zuliebe verzichtet werden.

Datensicherung: Es gibt zudem zahlreiche Varianten, empfindliche Daten auf dem PC verschlüsselt zu hinterlegen. Es kann sich sogar anbieten, diese extern auf einer verschlüsselten Festplatte zu verstauen – und diese immer zusätzlich sicher aufzubewahren, wenn sie nicht benötigt wird.

Virenprogramme: Ob mit dem Internet verbunden oder nicht – soll der Datenschutz am Computer ideal gestaltet werden, darf ein gutes Virenprogramm nicht fehlen. Dieses prüft sämtliche Installationen und Downloads und ermöglicht regelmässige Kontrollen, um sich vor Trojanern & Co. zu schützen. Machen Sie es der Schadsoftware zu einfach, kann diese leicht sensible Daten abgreifen und an Unbefugte weiterleiten.

Firewall: Ist der PC an das Internet angebunden, sollten Sie dafür sorgen, dass auch diese Verbindung ins World Wide Web einigermassen sicher ist. Eine Firewall kann verhindern, dass Schadprogrammen aus dem Web allzu leicht Tür und Tor zu Ihrem Computer geöffnet werden.

Regelmässige Updates: Betriebssystem, Virensoftware & Co. sollten stets auf dem neuesten Stand sein. Die Entwickler bemühen sich stetig, neu entdeckte Sicherheitslücken zu schliessen, Virendatenbanken zu erweitern usf. Nur bei Durchführung der Updates können sie mit der Entwicklung Schritt halten.

Downloads & Installationen: Um auf Ihrem PC den Datenschutz sicherzustellen, sollten Sie zudem auch immer darauf achten, stets nur aus seriösen und vertrauenswürdigen Quellen Programme, Bilder, Videos u. a. downzuloaden.

E-Mail-Postfach: Nicht nur über Schadprogramme kann der Datenschutz am Computer löchrig werden. Betrüger und Datendiebe kennen unzählige Wege, an personenbezogene Daten und Passwörter zu kommen. Diese sind nicht nur beim Datenhandel bares Geld wert. Phishing-Mails und anderer Spam landen regelmässig in den Postfächern der Menschen. Das Credo lautet: Versenden Sie keine sensiblen Daten per Mail und laden Sie keine Dateianhänge von nicht vertrauenswürdigen Absendern herunter.

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.datenschutz.org


Smartphone-Akku: So hält er ewig!

Egal, wie schnell Ihr Smartphone ist, egal, wie leuchtend das Display und wie grandios die Kamera. Mit einem leeren Akku ist das alles nichts wert. So verhindern Sie das.

Zunächst sollten Sie in Erfahrung bringen, wo Sie genauere Informationen zu Ihrem Akku erhalten. Bei iPhones mit iOS 12 navigieren Sie in die Einstellungen und danach zu Batterie. Dort finden Sie nicht nur den Stromsparmodus, sondern auch eine Übersicht, welche App besonders viel Akku verbraucht. So wissen Sie, wo Sie den Hebel ansetzen müssen. Üblicherweise finden Sie aber in den Einstellungen einen Abschnitt Akku, der ziemlich genau die gleichen Dinge anzeigt wie das iPhone.

Das Display

Der Batteriefresser Nummer eins ist das Display. Es gibt leider nicht allzu viele Tipps und Tricks, mit denen Sie den Energieverbrauch des Smartphone-Bildschirms eindämmen können, da ohne Display nur wenig geht. Im Folgenden verraten wir Ihnen die drei nützlichsten Tipps.

Helligkeit regeln

Über die Einstellungen gelangen Sie zu Anzeige & Helligkeit, wo Sie alle Optionen in Sachen Display finden

Über die Einstellungen gelangen Sie zu Anzeige & Helligkeit, wo Sie alle Optionen in Sachen Display finden

Zoom

Einen grossen Einfluss auf den Batterieverbrauch des Displays hat die Bildschirmhelligkeit. Je heller diese ist, desto schneller ist der Akku weg. In der sommerlichen Nachmittagssonne kann man daran nicht allzu viel ändern, sonst erkennt man nichts mehr – in anderen Situationen schon. Am besten lassen Sie das Smartphone die Helligkeit selbst regeln. In iOS finden Sie die Funktion in den Einstellungen unter Anzeige & Helligkeit. Der Helligkeitsregler deckt dabei nicht die gesamte Helligkeitsreichweite ab, sondern nur die Spanne, die für das aktuelle Umgebungslicht passt, inklusive ein paar Stufen höher und tiefer. Bei neueren iPhones ist dieses Feature in der Funktion True Tone eingebaut und heisst entsprechend so. Bei Android finden Sie diese Optionen normalerweise unter Einstellungen/Display. Hier heisst die Funktion in den meisten Fällen Adaptive Helligkeit.

Time-out

Das Display verbraucht nur Strom, wenn es eingeschaltet ist. Entsprechend ist es sinnvoll, wenn Sie es nicht allzu lange eingeschaltet lassen. Dafür gibt es das Display-Time-out. Diese Option regelt, nach wie vielen Sekunden Inaktivität sich das Display automatisch ausschaltet. Falls Sie viel Akku verbrauchen, können Sie diesen Wert nach unten setzen. Apps wie Netflix oder YouTube werden von der Einstellung übrigens nicht beeinflusst. Unter iOS finden Sie das Display-Time-out in den Einstellungen via Anzeige & Helligkeit/ Automatische Sperre. Bei Android ist die Funktion meistens in den Einstellungen unter Display untergebracht.

Display-on

Smartphones zeigen gerne, dass sie auch wirklich smart sind. Viele moderne Geräte schalten ihre Displays automatisch ein, wenn sie erkennen, dass der Nutzer das Gerät in die Hand nimmt. Wirklich lupenrein funktioniert das aber nicht immer. So kommt es öfter vor, dass sich ein Smartphone auch mal in der Hosentasche aktiviert und so unnötig Akku verbraucht. Unter iOS können Sie die Option in den Einstellungen unter Anzeige & Helligkeit ausschalten. Bei Android variiert der Vorgang stark. Diverse Geräte unterstützen die Funktion gar nicht erst. Am besten benutzen Sie die Suche in den Einstellungen, um die Option ausfindig zu machen. Gleiches gilt für Benachrichtigungen, die das Display aktivieren. Erhalten Sie den ganzen Tag über WhatsApp-Nachrichten, die jedes Mal das Display einschalten, ist der Akku schneller weg als ein unabgeschlossenes Mountainbike an der Zürcher Langstrasse. Die Einstellungen dazu finden Sie bei iOS unter Mitteilungen. Bei Android besuchen Sie Apps & Benachrichtigungen.

Autor: Luca Diggelmann
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


Firefox & Chrome: sofort die richtigen Seiten parat

Mit welchen Seiten Ihr Webbrowser startet, richten Sie mit wenigen Klicks ein. Hier die Tipps für Firefox und Chrome.

Sind Sie auch ein Tab-Sammler mit haufenweise geöffneten Seiten? Dann bringt ein Schliessen des Browsers Sie des Öfteren in die Verlegenheit, für jeden Tab entscheiden zu müssen, ob Sie die Seite wieder brauchen oder ob sie wegkann.

Dabei lassen Ihnen sowohl Firefox als auch Chrome die Wahl, ob beim Start eine oder mehrere bestimmte Sites geöffnet werden sollen oder die Seiten aus der letzten Sitzung. Die eine oder andere Hürde gibts dennoch.

Mozilla Firefox

Im Firefox ist das Vorgehen nicht auf den ersten Blick ersichtlich, da es an zwei verschiedenen Stellen Einstellungen dazu gibt. 

Öffnen Sie oben rechts das Hamburger-Menü und darin die Einstellungen. Wenn bei jedem Öffnen von Firefox die letzte Sitzung wiederhergestellt werden soll, aktivieren Sie im Bereich Allgemein bei Start die Option Vorherige Sitzung wiederherstellen.

Öffnen Sie in einem Firefox-Fenster auch mal jene Seiten, die er beim Start anzeigen soll; schliessen Sie jene, die Sie beim Start nicht haben wollen. Gehen Sie übers Menü oben rechts zu Einstellungen/Startseite. Bei Neue Fenster und Tabs klappen Sie das Menü hinter Startseite und neue Fenster auf. Sobald Sie Benutzerdefinierte Adressen wählen, erscheint darunter die Schaltfläche Aktuelle Seiten verwenden. Nach einem Klick darauf erscheinen diese im Feld, jeweils durch ein «|»-Zeichen getrennt. Sie müssen diese also nicht selbst eintippen und können sogar mehrere verwenden.

Wichtig: Falls die erstgenannte Einstellung zum Wiederherstellen der Sitzung aktiv ist, werden die hier definierten «Startseiten» nicht als solche verwendet. Die öffnet Firefox erst, wenn Sie aufs Home-Icon klicken oder die Tastenkombination Alt+Home drücken. Aber immerhin können Sie damit beides haben: ein Öffnen der letzten Sitzung beim Firefox-Start sowie ein Öffnen festgelegter Seiten, wenn Sie Home aufrufen.

Google Chrome

Google Chrome macht es Ihnen nur unwesentlich einfacher. Öffnen Sie auch in diesem Browser einmal jene Seiten, die Sie als Startseiten haben wollen. Gehen Sie oben rechts übers Drei-Punkte-Menü zu den Einstellungen. Scrollen Sie weit herunter, bis Sie zu Beim Start stossen. Die Option Zuletzt angesehene Seiten öffnen tut genau, was sie besagt: Sie sorgt dafür, dass Chrome beim nächsten Start die jeweils zuletzt geöffneten Sites wieder lädt.

Bei der Wahl von Bestimmte Seite oder Seiten öffnen erscheint ebenfalls die Option Aktuelle Seiten verwenden. Die trägt die Adressen der jetzt gerade geöffneten Seiten als künftige Startseiten ein.

Hier gibt es zunächst keine Option, mittels eines Home-Icons oder der Tastenkombination Alt+Home dennoch nachträglich eine gewünschte Startseite aufzurufen. Denn solange kein Home-Icon angezeigt wird, funktioniert auch die Tastenkombination Alt+Home nicht.

Ein bisschen was geht hier noch: Scrollen Sie in den Einstellungen etwas hoch. Im Bereich Darstellung aktivieren Sie die Schaltfläche Startseite anzeigen. Damit erscheint in der Symbolleiste ein Häuschen-Symbol. Nun erhalten Sie ein Eingabefeld, in das Sie die Webadresse der gewünschten Seite eintippen. 

Leider gibt es hier nur Platz für eine einzelne Seite, anders als beim Firefox. Die Eingabe mehrerer Adressen mit einem Trennzeichen wie «|» oder «;» funktioniert in Google Chrome nicht.

Autor: Gaby Salvisberg
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


PowerPoint: Formen kopieren und ausrichten

In PowerPoint gibts zwei, drei nette Tricks, um z.B. mehrere identische Rechtecke zu erstellen und diese perfekt aneinander auszurichten.

Rechtecke oder andere Formen kommen in PowerPoint immer wieder vor. Zahlreiche Folien enthalten sogar gleich mehrere Exemplare. Damit das gut aussieht, sollten die Formen eine gleichmässige (wenn möglich identische) Grösse aufweisen. Ausserdem sollen die Formen auch exakt aneinander ausgerichtet sein, mit gleichmässigen Abständen.

Superleicht kopieren:

Zeichnen Sie eine Form (z.B. ein Rechteck) in der gewünschten Grösse. Sie brauchen nun nicht weitere Rechtecke zu zeichnen, sondern kopieren einfach das erste. Der Trick: Sie müssen nicht einmal zu Kopieren/Einfügen oder sowas greifen. Drücken und halten Sie z.B. mit der linken Hand die Ctrl-Taste (DE-Tastaturen: Strg-Taste) während Sie mit der rechten per Maus das Rechteck schnappen und verschieben. Sobald Sie die Maustaste loslassen, sehen Sie: Dank der gedrückten Ctrl-Taste wurde das Objekt nicht verschoben, sondern kopiert. So schnell haben Sie noch keine identischen Rechtecke erstellt.

Ausrichten:

Das mit dem Aneinander ausrichten geht sowieso fast im Schlaf. Ziehen Sie einmal eins der Rechtecke ungefähr unter oder neben ein anderes Rechteck und lassen aber die Maustaste noch nicht los. Sobald sich das zu verschiebende Rechteck exakt unter oder neben dem anderen befindet, zeigt PowerPoint Führungslinien an. Es kann sogar deutlich machen, sobald z.B. das dritte Rechteck denselben Abstand zum Rechteck Nr. 2 hat, wie jenes zum Rechteck Nr. 1.

Verschiebe-Trickli:

Wollen Sie eine Form exakt horizontal oder vertikal verschieben? Da müssen Sie nicht lange zirkeln. Drücken und halten Sie mit der einen Hand die Shift-Taste (Umschalt-Taste), schnappen Sie sich mit der anderen per Maus das zu verschiebende Objekt und ziehen Sie dieses einfach «ungefähr» waagrecht oder senkrecht in die gewünschte Richtung. Die gedrückte Shift-Taste sorgt dafür, dass der Verschiebevorgang exakt waagrecht bzw. senkrecht stattfindet.

Autor: Gaby Salvisberg
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


Chrome: So funktioniert die Passwort-Verwaltung

So verwalten Sie Ihre Passwörter einfach mit Chrome.

Webmail, Onlineshops, Vereins-Login. Nach dem ersten Login fragt Chrome, ob das Passwort gespeichert werden soll. Das erspart einem das erneute Eintippen beim nächsten Besuch. Allerdings geht das Passwort so gern vergessen – und man verliert die Übersicht, welche Passwörter gespeichert sind und welche nicht. Um diesem Problem Einhalt zu gebieten, setzen nicht wenige User auf eine Passwort-Management-Software. Chrome hat jedoch bereits seinen eigenen Passwort-Manager an Bord, in dem Anbieter, Benutzernamen und Passwörter gespeichert sind.

So erreichen Sie ihn:

  1. Klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts im Browser.
  2. Wechseln Sie zu Einstellungen.
  3. Scrollen Sie bis zum Punkt Erweitert und klicken Sie darauf.
  4. Scrollen Sie bis zum Punkt Passwörter verwalten.
  5. Sofern Sie mit Ihrem Google-Account verbunden sind, werden jetzt Anbieter, Benutzernamen und verschlüsselte Passwörter angezeigt. Um ein Passwort anzuzeigen, klicken Sie ins Passwortfeld und anschliessend auf Anzeigen.
  6. Sie werden nach Ihrem Anmeldepasswort gefragt. Geben Sie dieses ein und klicken Sie auf OK. Das Passwort wird angezeigt. 
  7. Wenn Sie nicht wollen, dass dieses Passwort weiterhin gespeichert ist, klicken Sie auf die drei Punkte rechts und wählen Entfernen.

Autor: Florian Bodoky
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


So kommt das Smartphone heil durch den Winter

Nässe und eisige Temperaturen setzen Ihrem Smartphone zu. Wir geben Tipps, wie Sie Ihr iPhone und Android-Smartphone heil durch den Winter bringen.

Problem: Akku-Laufzeit

Die Kälte macht dem Akku schwer zu schaffen, er hält mit einer Ladung nicht mehr so lange durch. Standby- und Gesprächszeit verringern sich. Je kälter ein Akku wird, desto weniger Kapazität hat er noch.

Versuchen Sie das Auskühlen zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen, indem Sie das Smartphone eng am Körper tragen, beispielsweise in den Innentaschen von Mantel und Jacke – und das Smartphone nicht in den Mantel- oder Jackenaussentaschen transportieren. Alternativ sind auch Handtaschen oder Rucksäcke geeignet - falls sie warm und wasserdicht sind. Beim Skifahren oder Rodeln empfiehlt sich zudem eine wasserdichte und stossfeste Hülle.

Lassen Sie das Smartphone nicht im parkenden Auto liegen. Dort kühlt es völlig aus. Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn Sie das Smartphone tief in der Mittelkonsole in eine Qi-Lademulde gelegt haben, um es kabellos aufladen zu lassen.
 
Berücksichtigen Sie die verkürzte Akku-Laufzeit und behalten Sie den Ladebalken Ihres Smartphones öfters im Auge. Nutzen Sie häufiger die Gelegenheit zum Aufladen. Mit dem Akku-Aufladen sollten Sie aber immer warten, bis sich das Mobiltelefon an die Raumtemperatur angepasst hat. Wärmen Sie Ihr Handy deshalb erst einmal langsam auf Zimmertemperatur auf, bevor Sie den Akku aufladen.

Erschwerte Bildschirmbedienung

Der Bildschirm leidet ebenfalls. Er lässt sich nicht mehr so leicht bedienen. Im Winter tragen die meisten Menschen Handschuhe - dass erschwert die Benutzung von Smartphones ganz besonders. Denn die Touchscreen-Bildschirme lassen sich mit herkömmlichen Handschuhen nicht bedienen. Die Touchscreens reagieren nicht etwa auf mechanischen Druck, sondern auf die Veränderungen eines schwachen elektrischen Feldes an ihrer Oberfläche. Diese werden aber nur von elektrisch leitenden Dingen ausgelöst. Finger gehören dazu, Textilfasern jedoch nicht. Für Abhilfe sorgen Spezialhandschuhe, in deren Fingerkuppen leitfähige Fasern eingewoben sind. Diese finden Sie im Handel unter der Bezeichnung „Screen-Gloves“ beziehungswiese „Touchscreen-Handschuhe“.

Gefahr durch Glätte

Es hört sich banal an, ist aber im Winter ein konkretes Problem: Schneller als man denkt, ist man auf einem glatten Gehweg ausgerutscht und das Smartphone auf dem harten Beton gelandet. Wenn dieser Worst Case eintritt, sollte man nie versuchen, eigene Reparaturversuche zu starten. Denn im Zweifelsfall werden bestehende Schäden nur verschlimmert. Daher ist es immer besser, einen Experten hinzuzuziehen.

Nässe im Gehäuse

Dringt gar Feuchtigkeit, beispielsweise durch schmelzenden Schnee, in den elektronischen Wegbegleiter ein, so droht der Totalausfall. Falls Sie bemerken, dass Feuchtigkeit eindringt beziehungsweise eingedrungen ist, dann schalten Sie das Smartphone sofort aus und lassen es in Ruhe aufwärmen und austrocknen. Entfernen Sie den Akku, sofern möglich, und setzen Sie das Gerät mit geöffnetem Batteriefach der normalen Zimmertemperatur aus.

Doch Vorsicht: Versuchen Sie nicht das Aufwärmen dadurch zu beschleunigen, dass sie es auf einen Heizkörper legen oder mit einem Fön erhitzen. Das schadet mehr als es nutzt, weil viele elektronische Komponenten sehr empfindlich auf plötzliche Temperaturschwankungen reagieren.

Plötzliche Temperaturschwankungen vermeiden

Gefahr geht auch von abrupten Temperaturwechseln aus. Im Gerät kann sich Kondenswasser bilden und Schäden an der Elektronik anrichten. Kehren Sie mit einem ausgekühlten Handy in die warme Wohnung oder Skihütte ein, dann geben Sie ihm idealerweise eine halbe Stunde Zeit, sich langsam an die Plusgrade zu gewöhnen. Im Zweifel empfiehlt es sich, das Gerät abzuschalten und erst wieder in Betrieb zu nehmen, wenn es komplett durchgewärmt ist.

Extra-Tipp: Bei Geräten mit Festplatten - wie beispielsweise Notebooks – kann das Kondenswasser Kurzschlüsse verursachen, die zu Head-Crashes führen. Daher sollte auch ein Notebook, das stark ausgekühlt ist, nicht sofort in einem warmen Raum in Betrieb genommen werden. Besser ist es auch hier, eine gewisse Akklimatisierungszeit einzuplanen, damit etwaiges Kondenswasser wieder verdunsten kann.

Telefonieren trotz Kälte

Mit einem passenden Headset und einer automatischen Rufannahme können Sie das Telefon in der Tasche stecken lassen und müssen es nicht für jeden Anruf umständlich aus der Winterkleidung hervorholen.

Autor: Hans-Christian Dirscherl
Quelle: https://www.pcwelt.de


Wichtigste Internetnutzung ist die Suche nach Waren

Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamts ist das Internet für die meisten Menschen eine Einkaufshilfe und ein Gesundheitsberater. Nachrichten lesen kommt aber bei der Umfrage nicht vor.

Die häufigste Internetaktivität ist für 91 Prozent der Nutzer die Suche nach Informationen über Waren und Dienstleistungen. Das gab das Statistische Bundesamt (Destatis) am 24. Januar 2019 bekannt. In Deutschland wurden 12.000 Haushalte und deren Bewohner ab 10 Jahren befragt. Nicht gefragt wurde offenbar nach der Nutzung von Medien: Laut einer Studie aus dem März 2015 lesen aber 67 Prozent auf dem Smartphone Nachrichten. Nach Angaben vom Februar 2016 hat das Smartphone sich zum wichtigsten Gerät für den Konsum von Nachrichten im Internet entwickelt.

Die Kommunikation per E-Mail ist für 89 Prozent wichtig. Zu den weiteren häufigen Tätigkeiten der rund 64 Millionen Internetnutzer zählen die Suche nach Informationen zu Gesundheitsthemen (66 Prozent), das Anschauen von Videos bei Sharing-Diensten wie Youtube (64 Prozent), Online-Banking (59 Prozent), (Video-) Telefonate zum Beispiel über Skype, Facetime, Whatsapp oder Viber (57 Prozent) sowie die Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Instagram (56 Prozent).

 

Videos sind bei Jüngeren am wichtigsten

Je nach Altersklasse setzen die Nutzer unterschiedliche Schwerpunkte: Bei den 10- bis 24-Jährigen schauen 90 Prozent Videos in Sharing-Diensten. Nach Informationen über Waren und Dienstleistungen suchen hier 80 Prozent oder sind in sozialen Netzwerken aktiv. Auch Musik hören über das Internetradio oder Online-Streaming-Dienste wie zum Beispiel Spotify (79 Prozent) gehören zu ihren häufigen Aktivitäten. Ausserdem beliebt bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind das Führen von (Video-)Telefonaten (76 Prozent) und das Senden und Empfangen von E-Mails (76 Prozent).

Bei den Nutzern zwischen 25 und 54 Jahren steht die Informationssuche über Waren und Dienstleistungen mit 96 Prozent an erster Stelle. Auch sehr wichtig ist die E-Mail-Kommunikation (94 Prozent). 74 Prozent suchen Informationen zu Gesundheitsthemen (74 Prozent), betreiben Online-Banking (73 Prozent) oder schauen sich Videos von Video-Sharing-Diensten an (72 Prozent). Die Nutzer ab 55 Jahren setzen bei ihren häufigsten Internetaktivitäten ähnliche Prioritäten wie die mittleren Jahrgänge.

Autor: Achim Sawall
Quelle: https://www.golem.de

Strategische Partner

Kontakt

Schoch Vögtli AG

Winterthur

Deisrütistrasse 21

8472 Ober-Ohringen

Basel

Florenz-Strasse 1d

4142 Münchenstein

Telefonisch
0848 724 624

Fax
0800 724 624

Email
info@schochvoegtli.ch

Vorteile

  • Beste Konditionen
  • Kompetente Fachberatung
  • Portofreie Lieferungen
    (ab CHF 100.00)

    Portofreie Lieferungen
    (ab CHF 100.00)

    Ab CHF 100.- erhalten Sie die Bestellung portofrei ins Haus geliefert.Unter CHF 100.- verrechnen wir eine Bearbeitungspauschale von CHF 9.80.

  • Lieferung am Folgetag

    Lieferung am Folgetag Ihrer Bestellung

    In der gesamten Schweiz.

  • Rücknahmegarantie

    Rücknahmegarantie

    Kostenlos können Sie falsch bestellte Ware innert 10 Tagen nach Warenerhalt mit der Kopie des Lieferscheins retournieren.

  • Schweizerisch
  • Umweltfreundlich

    Umweltfreundlich

    Wir tragen Sorge zu unserer Umwelt.
    Unser Katalog auf umweltschonendem FSC Papier gedruckt und wir entsorgen fachgerecht und kostenlos ihre Leertoner.

Besuchen Sie uns

 

Bequem bezahlen

Sicher online einkaufen

Auszeichnungen